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welche Gestalt die Erdoberfläche damals haben mogte, undwas für Bedingungen also au ihrer Fortbewegung erforder-lich waren.
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Eine eigene Classe von Bergen machen die basal-tischen aus. Sie bestehen aus Basalt, welcher meistensin sechsseitigen Säulen regelmäfsig mit engen Zwi-schenräumen auf- und neben-einander geschichtet,zuweilen regellos übereinander gestürzt ist. Die Berge'selbst erheben sich tlicils in grofsen Massen, theilsund meistens in einzelnen freistehenden Kuppen, oftauf andern Gesteinen aufsitzend, zuweilen in beträcht-lichen Ketten, im Ganzen neben solchen Fossilien,welche Spuren einer Einwirkung des Feuers zeigen-Der Basalt selbst ist löcherig, und mit Oliviu durch-wachsen, zum Theil gelbst sehr porös und lavenarlig,so dafs die Geognosten lange über seinen Ursprungstritten, und diesen bald dem Wasser, bald dem Feuer,bald der vereinten Wirkung beider zuschrieben, welcheMeinung gegenwärtig als die herrschende und durchganz überwiegende Gründe unterstützte zu betrachtenist. Neben dem Basalte finden sich noch verschiedeneandere Felsarten, welche ihren Ursprung und ihrejetzige Beschaffenheit ohne Zweifel vulcanischen Kräf-ten verdanken.
Basaltische Berge giebt es überall auf dem Erdboden ingrofser Menge, namentlich iri Britannien, wo der Biesen-dämm bei Antriin und die Fingalshühle auf Staffa am be-kanntesten sind; in Frankreich namentlich in Vivarais undAuvergne; in Deutschland bei Stulpen, auf dem Meisnerund im Hessischen überhaupt, bei Oberwinter am linkenItheinufer; auf dem Hasenberge in Böhmen ; dem DiclunataGoala in Siebenbürgen l ); in Italien bei Verona , im Yicen-tinischcn, in den Euganeisehen Gebirgen, bei Viterbo ,
1 ) S. v. Lmiuli.ii'cl Taschenbuch fiir MinÄalogic. X. XIV 7 . p.