eingewachsenen Feldspathhrystallen bestehend, nnd derObsidian , welcher schwai'z, einer geflossenen Schiacheähnlich, und an den Kanten durchscheinend ist.
$. 238 .
Am meisten haben von jeher die Vulcane einevorzügliche Aufmerksamkeit erregt, ln geologisch»* 1 'Hinsicht verdienen zuvörderst die zahlreichen crlo'scheuen, deren Daseyn durch unverkennbare Spure * 1ihrer früheren Existenz und Thiiligkeit sichtbar wird»näher berücksichtigt zu werden. Die grofse Mcng ederselben berechtigt zu dem Schlüsse, dafs die Ober-'fläcbe der Erde durch den Einflufs vulcanischer Kraft®bedeutend verändert ist.
Wenn man nach den vorliegenden entscheidenden Gr» 1 * 1 'den den Kasait und die übrigen im vorhergehenden §. bc*nannten Felsarten als vulcanische Producte ansieht, unddazu dio Menge der unverkennbaren Laven nimmt, 60
o 7 fa
folgt, dafs die Zahl der ausgebrannten Vulcane sehr gro* sscyn mufs, und man nimmt wahrscheinlich nicht mit U* 1 'recht an , dafs die Zahl der noch brennenden nur etwa denfünften Thcil der erloschenen ausmacht. Als solche werdenvorzüglich angesehen die basaltischen Berge am Nieder*rhein, namentlich bei Andernach, Monn, Bingen , Ober*winter, im Trierschen, hauptsächlich um den Lacher-SeCtwelcher sich deutlich als einen vulcanischen Krater zeig*’und einige andere mit Kratern versehene Berge jener Le*gend l ), die sehr vielen, gleichfalls basaltischen, Berg®in Hessen, Fulda und Thüringen , einige Berge südwestlichvom Harze 2 ) und viele andere namentlich im nördliche * 1Deutschlande, im südlichen in Schwaben und im Brcisga 11 ’Eine sehr grofse Menge basaltischer Berge, die ganz en*'schieden den Charakter erloschener Vulcane an sich tragen*findet man in der Auvergne , Vclai und Vivarai, nament*