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Elburs am meisten thh'lig, und die Küsten des PersischenMeeres zeigen überhaupt eine Menge vulcanischc Producte.
95 u. 96) In der Tartarei sind zwei Vulcane, der Tour-fan unter 43° 30' N.I3. 81° 11'L. und der Weifsc-Berj>in IJisch - Balihh unter 46° N.ß. und 76° 11' L. Aus ihnenkommt der viele Salmiak, welchen die Kalmücken daselbstsammeln, auch ist merkwürdig, dafs sie vom KaspischenMeere, als dem nächsten, 400 franz. Meilen entfernt lie-gen 1 ). Ein ähnlicher Vulcan, welcher bei Tage Feuer (bei Nacht Rauch ausstofsen soll, wird in einer Entfernungvon lOOEieues östlich vom Aral unter 39° N. K. und G5°O.L. von Paris, also mitten in Asien angegeben. Ob esaber ein wirklicher, oder blofs ein Salmiak-Vulcan ist,bleibt fraglich 2 ).
97 u. 98) Im Indischen Oceane sind auf Neu-Guinea zwei Vulcane von Kampier 1700 brennend gesehen.
99) Im Archipelagus von Neu-Britannien sah d’Entre-casteaux einen tobenden Vulcan in 5° 32' N.B. und ]4544'L., welchen le Maire und Scliouten schon vorhergesehen hatten.
100 u. 101) Die Insel Amhrym, von den neuen Hebri-den, im Archipelagus del I-ispirito Santo hat nach Cooh einen Vulcan, und einen andern sah derselbe 1774 aufTanna, welchen d’Entrecasteaux 1793 tobend fand.
102 —110) Unter denLadronen werden 9 als vulcanischangegeben, aber es ist ungewifs, ob sie sämmtlich nochtoben, jedoch darf man dieses als wahrscheinlich an-nehmen 3 ).
111—118) Unter den Südsee - Inseln werden als vul-canisch vorzüglich erwähnt Tofoa, wo Cook 1774 eineschreckliche Eruption sah; Kao -Tana, zulezt von 1°Peyrouse beobachtet; Sesarga unter den Charlotten-In-seln und Mowee im stillen Ocean. Auf den Sandwich-Inselnsind mehrere Vulcane, unter denen der Mawna-lVororM1801 zulezt tobte. Auch die Oster-Insel und Nukahiva werden als Vulcane genannt 4 ). Auf den Inseln des Mar-