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Schauspiel seines Leuchtens sind zwar eine unglaub-liche Menge Erfahrungen vorhanden, allein die Ur-sachen dennoch kaum mit völliger Gewifsheit ausge-inittelt.
AVahrscheinlich ist der Salzgehalt des Meerwassers,wenn man von den eingeschlossenen Seen abstrahirt, imAllgemeinen überall ziemlich gleich , denn der Erfolg derstärkeren Ausdünstung unter dein Aequator wird in dennördlichen Meeren durch die lintstehung des Polar - Eiseswieder aufgehoben, und ohnehin das Ganze durch zahlloseStröme und die vielen Bewegungen des Meeres stets untereinander gemischtIn einzelnen Theilen, seihst größererMeere, aber scheint die Salzigkeit des Meeres verschieden,wenigstens ergaben die Messungen auf Hotzebue's Ent-deckungsreise, dafs sie unter dein Aequator stärker ist,als unter mittleren Breiten 2 ), und nach v. Humboldt 3 !ist sie sogar einem Wechsel unterworfen. Die Tiefedagegen, selbst bis 3S00 K., macht nach Phipps keinenUnterschied des Salzgehaltes. Aufser den vielfachen frühe-ren Analysen des Meerwassers gehört unter die genauerenneuesten die von Vogel 4 ). Er erhielt aus J000 gr. biszur Trockene abgerauchtem Seewasser an festen Bestand-teilen
Au» dein
Köh-
lens.
Gas.
Salzs.
Bi tier-erde.
Schwe-
felsaurer
Kalk.
Kohlen*.Kalk - u.Bitter-cr<le.
Schwe-fels bit-
tererde.
Salzsau-
res
Natron.
Canal 36
0,23
3,50
0,15
0,20
5,78
25,10
All. ,Meer 38
0,23
3,50
0,15
0,20
5,78
25,10
Mitt. Meer 41
o,u
5,25
0,15
0,15
6,25
25,10
l) Vcrgl. Gilb. Annal. I„\VI. p. ItU.
'-») Kotzehue’s Reise. T, tU- |> 333.
3) Reisen. I. p. 4U2.
4) Schwciggerj Journ. VIII. p,357. Vergl. Ann, de Cbii». VI. p*ti3-