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Gewölbe des Himmels malerisch heraushebt ’). Von denübrigen Vulcanen hann noch genannt werden der Ausbruchdes Antisana 11 ) im Jahre 1590, des Tungurahua i) * 3 ) im Jahre1707 und viele andere.
Die Wirkungen der Vulcane, wenn man namentlich <b cErdbeben hinzurcchnet, sind anfserordentlich grofs, undum so auffallender, je grauenvoller die Verheerungen sichheransstcllen, denen sie einzelne Districte ausselzen; 111Beziehung auf die Veränderungen der Erdoberfläche w 1Gartzen aber stehen sie anderen wirkenden Ursachen wohlohne Zweifel nach, sobald man sich blofs auf dasjenigebeschränkt, was in die historische Zeit fällt, und als wirk-lich geschehen erweisbar ist. Es müssen sonach alle vor-geschichtliche Bildungen der sogenannten vulcanischenl’elsarten (s. §. 237.) ausgeschlossen werden, und wen»von entstandenen und untergegangenen Ländern oderInseln die Bede ist, so mufs die Wahrheit der Thatsachezuvor einer sorgfältigen Prüfung unterstellt werden ; denndafs einige früher erwähnte Inseln später nicht wieder-gefunden, an andern Orten aber solche entdeckt sind»welche von älteren Reisenden nicht erwähnt wurden, lieg 1an der ehemaligen Ungenauigkeit der geographischen IJc-Stimmungen. Hauptsächlich ist oft die Rede von einer InsdAtlantis gewesen, von deren Existenz Plato in Aegypten Nachricht erhalten haben will, allein v. Hoff 4 5 ) zeigt undüberwiegenden Gründen, dafs die ganze Sage in das GebieJder Fabeln zu verweisen sey, und noch mehr ist dieses beider südwestlich unter Island von den Gebrüdern Nicol 0und Antonio Zeni gesehenen Insel Friesland der FalbWenn es aber heifst, dafs ganze Länder und insbesondereInselgruppen den vulcanischen Kräften ihren Ursprungverdanken *), wie unter andern namentlich von den Alcn-tischen behauptet wird 6 ), so besagt dieses nichts weiter»als dafs ihre Oberflächen gegenwärtig ganz aus vulcanischenFelsarten bestehen, und daher in früheren Zeiten durchdie Einwirkung des Feuers entstanden oder mindestens