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2 (1830) Zweiter Theil, welcher die angewandte Physik enthält / von G. W. Muncke
Entstehung
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ten entstehen und weil bei grö'fster Windstille oft keineSpur davon vorhanden ist. Allein im Llleinen Zeigt sichein solcher Nebel auch über hleineren Ortschaften so häufigeoft so plötzlich, namentlich am Abend Und Morgen bei buh*ler Witterung und Windstille entstehend, und im Allge-meinen unter Umständen, dafs man jene erstere Erklärung»othwendig als die richtige ansehen mul’s.

Der sogenannte fliegende Sommer ist nach den neuestengenauen Untersuchungen ein Erzcugnifs unzähliger, in denHerbst- und Frühlingstagen wandernder Spinnen, und ge-hört als solches in die Zoologie ‘).

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Der schönste und wichtigste atmosphärische Pro-*

ist das Gewitter, dessen Entstehung- aus der star-Anhäufung der Elektricität in den oberen Regionen,^”d aus einer Vereinigung derselben beim schnellen'lederschlage der Dämpfe erklärt werden kann. Das''etterleuchten ist als eine nahe verwandte Erscheinung

n ist als eine nahe verwandte Erscheinung

^"Zusehen, bei dem Gewitter selbst aber verdienen diev °lken, der Blitz und der Donner eine vorzüglicheCr ücksichtigung.

Bei der Untersuchung der Gewitter kommt vorzüglichder elektrische Zustand der Atmosphäre in Betrachtung,8e itdem es durch Franklin und llichmann 2 ), eigentlichzuerst durch Winkler 3 !, entschieden ist. dafs die älteren

orstellungen von diesen Erscheinungen nichtig, und dafs sie

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hauptsächlich als elektrische Phänomene anzusehen sind. Beo-bachtungen über das Verhalten der Luftelektricität sind in gro-

Se r Menge, z. B. von Cavallo 4 ), Read’), Volta 6 ),

') P. A. A. Meyer Magazin für Thiergeschiclitc. t. St. Sk Gilbert

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