Vorbericht.
XXXVII
>e- Samuel Fermat *), der Sohn des berühm-
zu ten Parlementsrathes zu Toulouse, und eines
en der ausgezeichnetsten Mathematikers seiner Zeit;
s, das Werk wird in einer eignen Zuschrift
ük O. (omino) stounni
rt dem berühmten französischen Minister, zugeeignet,
n- Bacher hat bei seiner Arbeit zwar Tylan-
^ Vers Übersetzung benutzt, was er aber aus
ls eigenen Mitteln für seinen Autor gethan hat,
i!- wird zu jeder Zeit eine rühmliche Erwähnung
!c> verdienen. Seine Übersetzung schließt sich ge-
l«. nau der Urschrift an, ohne darum, wie Tylan-
>1. Vers, oft unverständlich, oft unlateinisch zu
rn werden, und die jeder Aufgabe beigefügten Er-
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ni
is *) Zöcher nennt dessen Bruder Zohann Fraiu
is ciscus Fermat als Herausgeber; die Zueignung
zg «n Colbert ist aber S. Fermat unterzeichnet, und
^ die Abkürzung doch wohl Samuel zu lesen. ZL-
eher redet übrigens auch von den Nandbemerkun-' gen FermatS, wie von einem eigenen Werke: Ob-
rervstiones in Oiopliantum, von welchen der SohnlK eine neue Ausgabe besorgt habe; was offenbar auf
2 . einem bloßen Mißverstandniß beruht.