Vorberichk.
XXXIX
ten fast mir völliger Gewißheit bestimmt wer-den, was unächt, oder was ächt fei. Wo imGrundtext zuweilen etwas fehlte, da hat esBacher eingeschaltet, aber durch Klammern s ^von dem Text des Diophankus gesondert, undwo eine Stelle offenbar etwas Unrichtiges ent-halt, wofür sich das Richtige nicht sogleich vonselbst ergab, da hat er die verderbte Stelle durcheinen Stern* bezeichnet. Wo ich bei meiner Ueber-fstzung ähnliche offenbar verderbte Stellen fand,habe ich das nämliche Zeichen beibehalten, undmich in den Anmerkungen darüber naher erklärt.
Was die neuere Ausgabe vor der älterenauszeichnet, sind vorzüglich die kurzen abersinnreichen Randbemerkungen Fermaks, vor-züglich zu den vier letzten Büchern, welcheer seinem Exemplar der Bachetschen Aus-gabe beigefügt hatte, und welche der Sohnbei der neuen Ausgabe des Bachetschen Dio-phanms gehörigen Ortes einschalten ließ. Dadie Bemerkungen meist nur kurze Andeutungenenthalten, und oft eine frühere Bemerkungdurch ein spätere berichtigt und aufgehobenwird, so wäre es ganz unzweckmäßig gewesen,