S. 154 Z. 14 st. auf einer l. auf ihm als einer156 — 16 ist 'erstlich' zu streichen.
— — 9 v. u. st. eingehoben l. eingeschossen161 — 4 v. u. ist ') zu streichen.
163 — 13. 14 l. in einem halben rechten Winkeleinsenken.
— — 19 st. Fig- I k I. Fig. 9
166 Note 5 l. Werth. v. Mika Lief. XXVII Pl. 1.
168 Z. 13 l. auch wenn sie vier Glyphen173 — 3 v. u. st. Taf. 19 l. Taf. 17
194 — 13 st. letzter» l. letztere
195 — 9 v. u. st. Fig. 4 l. Fig. 5
199 Noten Z. 1 st. 4 Erk. l. 5 Erk.
264 'Note I st. l. --»k
An mehreren Stellen l. Kunst st. Stylart.
In den Erkursm.
S. 4 N. 1 Z 5 st. Mnemoneion l. Memnoneion
5 Z. 8 st. aus rcchtwinklichtem Schema l. nachr. Sch.
17 Note 1 Z. 3 st. Seitcnschif l. Seitenschif-22 Z. 4 und 3 v. u. streiche die Worte: 'nur ihrerZeit' bis Angehöriges'.
28 Note Z. 6 st. kassctirter l. kaffettirtcr
29 Z. 2 st. sobald sie l. sobald es
— Note Z. 5 st. desselben Königs, l. PtolcmäusIV.
35 Note 3 l. der Analogien . . . im 6tcn Erkurse
36 Note Z. 1 st. der Ruhm .... der hohe Werth
l. dem Ruhm .... dem hohen Werth
S. 48 Z. 15 st. Kalymatien l. Kalymmatien— Note I Z. 6 st. geschichtete l. geschichteten
— — 2 Z. 2 st. Baues l. Aufbaues55 Z. 6. 7 st. der Worte 'die durchaus' bis 'ge-funden wird.' l. deren Grund wir obenS. 151 und Erk. 6 S. 94 nachge-wiesen haben.
57 — 7 v. u. st. eines: Peristylium l. eines Pe-
ristylium:
58 — 7 st. wn l. wenn
59—17 ") zu streichen.
61 — 2 l. Fugcndckker
62 Note 3 nach S. 261 zu berichtigen.
6 ! Z. 15 st. Ion. l. Ion
64 streiche die dritte Note.
69 Z. 3 st. wölbte l. gewölbte. Zn der NoteZ. 12 hinter llraniskus.' füge hinzu:Daß hier nicht Kuppel be-
deuten kann, folgt schon aus den Worten
76 — 8 st. l. Z. 13 st. Klinc l. Klinc ?")
78 — 7 v. u. st. Tafeln, I. Tafeln hervor,
81 Note 3 st. 3 Erkurs l. 2 Erkurs88 Z. 6 v. u. st. Ana- l. Analogen93 — 15 st. Didymcon l. Didymäon— Note 1 Z. 2 st. S. XII l. S. XIX
96 Z. 15 l. lothrechtcn
97 — 16 l. (wie der Stern) charakterisirt
Unter den letzten Satz Seite 196, wo von den Tafeln des Tympanon (zu Taf. 17) geredet wird, ist Folgendeszu bemerken: Diejenige Fuge der schrägen Gcisonblökke welche der Fuge bei e folgt, ist im Kupferstiche vergessenworden durch die Tympanontafcl n hindurch zu ziehen. Sie muß in ihrer schrägen Richtung (nicht lothrccht
wie die übrigen Fugen des Tnmpanon) bis auf das horizontale Geison gehen. Der Zipfel der Tympanontafcl nämlichder von ihr nach e zu geht ist an jenen auf ihr liegenden Blokk des schrägen Geison angcarbcitet. Dies ist einesTheils deshalb nöthig weil spitzwinklichte Steine beim Versetzen springen; andern Theils aber um durch die schräge keil-artige Fügung der Tafel a den Drukk auf die Mitte des horizontalen Geisonblokkes möglichst aufzuheben und auf dieEkktriglyphe zu werfen. In den spätern Abdrükken ist die Fuge angegeben.