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Erstes Buch.
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Noten.

/'x/s« oder irdene Geisa. Solche Geisa aus Ziegeln bildeten sicher das über

die Fronten der Mutuli gelegte Aeußerste des hölzernen Daches (das ax^o/e/otor) der Inschrift überdie langen Mauern bei O. Alueller «4e munim. Ltken. S. 36 Z. 64 aus welcher auch S. 74 wegenxc«t «7ro/Lt<7cu<7Lt sx roü roü§ xoro^s

«AUttrror/rttg hervorgeht daß die Form und Einrichtung Korinthisches Geison genannt wurde. Er<läuternd hierfür sind die ovteprigwenti» bei Vitruvs IV, 7, 5 Tuskischem Dache welche in kron-tidu8 (mululorum) ÜFSntur und im Kloss. liskb. antepagmenta, heißen;

ferner die anteüxa bei Festus czuse ex operv Lgulino tectis aktiAuntur 8uo 8tiUiciüio, so wie dieirdenen per8onae welche Dibutades klin. 14. X. XXXV, 43 tegularuin extrem>8 imbrieudu8xosuit, wo mit diesen per8vns8 aus deren rv8tri8 in I1ige8t. XIX, 4, 47 §9 sczus 8sUre 8olot,nur eine so geformte ganze Sima mit Traufkante gemeint ist. Auf die Befestigung dieser Ziegel gehtKonter. 207 tegul»8 primore8 owne8 in anteziabmento kerro kigito und noch deutlicher ist I- e.x. 408 ioponito in8uzier et onta8 mutulo8 ro4>u8to8... >N8uzier 8>wo8 pieta8 kerro skkgito.

Ende des Dritten Buches.