Linus und Losinns.
Linus versus und Cosinus versus.
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Lecaure^ und Losecsnre.
Jede von diesen verschiedenen Linien kann zum Maaßeines Winkels dienen, sobald man i)ihre Lange,
2)ihre Lage,und 3 ) ihr Zu- und Ab-nehme» kennt.
Sind diese drei Stücke gegeben, so ist auch der Win-kel bestimmt, dem sie zugehört, und sie kann nur einemWinkel zugehören. Sind aber nur die beiden erstenStücke gegeben, nemlich ihre Länge und ihre Lage, sogehört sie jedesmal zweien Winkeln an. Dasselbe ist derFall, wenn das erste und dritte gegeben ist.
Ist aber endlich nur ihre Lange gegeben, so gehörtsie jedesmal zu vier verschiedenen Winkeln.
2) Die Entstehung der verschiedenen trigonometrischenLinien aber sieht man leicht in einer Figur wie Fig I.Taf. III. In dieser sieht man zugleich wie ihre Lange,ihre Lage, und ihr Zu - und Abnehmen sich ändert, indeßder Winkel gleichförmig durch alle vier Quadranten amWachsen bleibt.
Man beschreibe, wie in dieser Figur, einen Kreis miteinem willkührlichen Halbmesser, und theile ihn durchzwei sich im Mittelpunkt senkrecht durchschneidende Linienin vier Quadranten. An den Punkt a ziehe man eineTangente, und an den Punkt d eine Cotangente, beidevon unbestimmter Länge.
In Hinsicht der Lage nenne man was links liegt po-sitiv, und was rechts liegt negativ. Eben so nenne man
was