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Die höhere Rechenkunst und ebene und sphärische Trigonometrie für die Oberlandmesser des Grossherzogthums Berg / herausgegeben von Dr.J.F. Benzenberg
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denn > 34c>oo Fuß beträgt der parallaktische Winkel bei iVl nurl die. / > Sekunde. Ist aber die Entfernung von M nur 100a

trägt, j Fuß, so ist dieser Winkel 84 Sekunden, und man muß

1 wc- j diese zum Gemessenen addiren, wenn man den wahren

»11 sie ! Winkel bei c haben will. Denn nach einem bekannten

' Satze aus der Geometrie ist der äußere Winkel lVlcRl so groß als der Winkel lVl und der Winkel x zusammen! genommen.

i mit ! Man sieht hieraus, daß 1) der parallaktische Winkel) sich ! von der Entfernung der Achse des Fernrohrs vom Mittel-

omikt i Punkt des großen Spiegels abhängt. 2) Daß nur die

htet, ! Entfernung des Gegenstandes iVl in Betracht kommt, der

;els, das direkte Bild gibt, und daß der des andern L, der

aente i das doppelte reflektirte gibt, gleichgültig ist. 3 ) Daß

.inkte ! der parallaktische Winkel immer zum gemessenen muß ad-

ichei- > dirt werden, wenn der doppelt reflektirte Strahl rechts

eben ^ b°m Direkten liegt. Liegt er aber links, so muß er ab-

^ gezogen werden, wie in Fig. i 3 , weil der wahre Winkelahen c L um den Winkel M kleiner ist als der gesehene iVIxL.

>rist- Beim Messen auf nahe Gegenstände ist die Parallaxe

, sie sehr wichtig, da sie bald addirt und bald abgezogen wer-

1 ihr den muß, je nachdem man die Winkel disseits oder jen-

seits Null mißt, — d. h. je nachdem der Fall von Fig.iden > »2. oder von Fig. i 5 . eintritt,

lnkte Ich berechnete nun folgendes Täfelchen für die Größe

x8 des parallaktischen Winkels lVl, da die Entfernung der«ird. Achse des Fernrohrs vom Centro des großen Spiegelsdes gewöhnlich 2 Zoll ist, so kann man es fast bei allen Sex-ent- ^ tauten gebrauchen.

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Tafel