,583
denn > 34c>oo Fuß beträgt der parallaktische Winkel bei iVl nurl die. / > Sekunde. Ist aber die Entfernung von M nur 100a
trägt, j Fuß, so ist dieser Winkel 84 Sekunden, und man muß
1 wc- j diese zum Gemessenen addiren, wenn man den wahren
»11 sie ! Winkel bei c haben will. Denn nach einem bekannten
' Satze aus der Geometrie ist der äußere Winkel lVlcRl so groß als der Winkel lVl und der Winkel x zusammen! genommen.
i mit ! Man sieht hieraus, daß 1) der parallaktische Winkel) sich ! von der Entfernung der Achse des Fernrohrs vom Mittel-
omikt i Punkt des großen Spiegels abhängt. 2) Daß nur die
htet, ! Entfernung des Gegenstandes iVl in Betracht kommt, der
;els, das direkte Bild gibt, und daß der des andern L, der
aente i das doppelte reflektirte gibt, gleichgültig ist. 3 ) Daß
.inkte ! der parallaktische Winkel immer zum gemessenen muß ad-
ichei- > dirt werden, wenn der doppelt reflektirte Strahl rechts
eben ^ b°m Direkten liegt. Liegt er aber links, so muß er ab-
^ gezogen werden, wie in Fig. i 3 , weil der wahre Winkelahen c L um den Winkel M kleiner ist als der gesehene iVIxL.
>rist- Beim Messen auf nahe Gegenstände ist die Parallaxe
, sie sehr wichtig, da sie bald addirt und bald abgezogen wer-
1 ihr den muß, je nachdem man die Winkel disseits oder jen-
seits Null mißt, — d. h. je nachdem der Fall von Fig.iden > »2. oder von Fig. i 5 . eintritt,
lnkte Ich berechnete nun folgendes Täfelchen für die Größe
x8 des parallaktischen Winkels lVl, da die Entfernung der«ird. Achse des Fernrohrs vom Centro des großen Spiegelsdes gewöhnlich 2 Zoll ist, so kann man es fast bei allen Sex-ent- ^ tauten gebrauchen.
Be» !bei0»
Tafel