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ihm gleiche Höhe hat. äa ist die scheinbare Höhe desBerges und m a die wahre.
8 8 ist die Tangente oder der scheinbare Horizont,-er Winkel aäd ist bei der Berechnung der Höhe desBerges als rechtwinkligt angenommen worden. Diesesist er aber nicht, sondern ist etwas größer als 90 Grad,und zwar um so viel als der Winkel äcs beträgt,weil sein Nebenwinkel 8 äo um so viel kleiner als g»Grad ist.
Da man die Entfernung k>ä — 586 » Meter kennt,so findet man den Winkel c durch folgenden Satz: 10000Meter find 824 Sek., wie viel sind 588 » Meter? Antw.3 ^, iv". Wiederholt man die Rechnung für die Höhedes Berges, so findet man, daß durch diese 3 ^, -0"diese gar nicht geändert wird, weil so nahe bei 90° einUnterschied von 5 Min. im Winkel erst eine Verände-rung des Sinus der 7ten Decimale macht.
Man hat also die Berechnung von der Höhe desBerges nicht zu wiederholen, sondern blos die Cvrrek-tionen anzubringen, welche die Strahlenbrechung nndKrümmung der Erde erfordern.
Scheinbare Höhe des Berges aus dem
Dreieck aäin — >707, 00 MeterKrüm. der Erde für 575Z Met. nach §.26. -ch- 2, b»
,709, bo
Strahlenbrechung-6755 - - §.26. — 4 >
Wahre Höhe des Berges — >709, »9 MeterScheinb. Höhe des Berges aus dem
Dreieck ab in 1706, 90Krüm. der Erde für 588 » Fuß Meter --- -s- 2 , 71
1709, b»
Strahlenbrechung für 588 » Fuß Meter — — 43
Wahre Höhe des Berges — »709, »8 Meter.
Obschon