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geht, rührt theils von der günstigen Lage des Bergesher, theils von der Genauigkeit der Instrumente, undgrößtentheils aber von der Anzahl der Beobachtungenund der Sorgfalt mit der sie angestellt wurden. DieMessungen geschahen im Oktober, wenn in den Alpen ge-wöhnlich die schönste Witterung ist. Der Berg ist nachder italienischen Seite hin sehr steil, und beide Barome-ter waren kaum anderthalb Stunden in gerader Linievon einander entfernt; sie empfanden also jede Verände-rung im Drucke der Luft zu gleicher Zeit. Die Beob-achtungen wurden um den Mittag angestellt, also in derStunde, wo die Atmosphäre am meisten im Gleichge-wicht ist. An der untern Station hing das Barometerauf einer' Wiese im Schatten eines Baumes. DasThermometer, welches die Wärme der Luft angab, hing12 Fuß von der Erde an einer Pappel > Fuß vomStamme. Auf diese Weise wurde alle natürliche Erwär-mung vermieden, die im Oktober ohnehin so stark nichtist, als mitten im Sommer. Oben hingen Barometerund Thermometer ebenfalls im Schatten, und es wurdedieselbe Sorgfalt angewendet, damit das Thermometerkeine örtliche Wärme statt der allgemeinen zeige, die indieser Höhe statt findet. Bei den Beobachtungen wurdefünfmal abgelesen; oben von Hr. Daubuisson und untenvon Hr. Mallct, und dann aus den fünf Beobachtungendas Mittel genommen. Die obere Tafel enthält also dieResultate von 5 o Beobachtungen. Die Barometer wa-ren von Hr. Fortin in Paris gemacht. Die Scale warvon Messing. Für die Ausdehnung der Scale durch dieWärme trug Hr. Daubuisson noch besondere Rechnung.Da an unseren Barometern die Scalen auf dem Glase
sind,