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tungen zu 1079,7 par. Fuß, lind auf 0 reducirt zu »027,,Par. Fuß.
An demselben Tage fand sie der Trigonometer Wind-gassen auf derselben Standlinie zu 1080 Fuß bei 22°, 7,und auf den Gefrierpunkt reducirt zu 1026,8 Par. Fuß.
Man sieht aus den letzten Versuchen den großen Ein-fluß den die Warme der Luft auf die Geschwindigkeitdes Schalls hat. Die Luft war bei ihnen 21 Gradwärmer als bei den Versuchen am 3 . Dec., und derSchall ging um 48 Fuß in der Sekunde geschwinder.
Die Versuche, welche Bianconi im Jahr ,74a in Ita-lien anstellte, bewiesen auch schon, daß der Schall imSommer geschwinder gehe als im Winter. Den >y.Aug. ließ er auf der Festung Urbana 4 Kanonen abbren-nen, welche er mit einigen seiner Freunde in einemitalienische Meilen entfernten Kloster beobachtete. Siebemerkten die Zeit an einem Pendel. Der Schall trafmit der 76ten Sek. ihr Ohr. Das Thermometer standauf 18° R. Den 7. Febr. »741 wiederholten sie dieseVersuche. Das Thermometer stand auf 1,2 Grad unterdem Gefrierpunkte, und der Schall durchlief die Liniein 76»- Sek.
§. Z4.
Theorie von der Geschwindigkeit des Schalls,
Wenn man mit dem Finger über den Rand einesGlases mit Wasser streicht, so entsteht ein Ton; aufdieser sehr bekannten Erfahrung beruht die gewöhnlicheGlasharmonika, bei der die Gläser nicht herumlaufen,, sondern fest stehen. Die Höhe oder Tiefe des Tons
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