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I. Abtheilmig. Zweiter Abschnitt.
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Dabei liegt die feste Drehaxe L zwischen den beiden Aufhänge-punkten; Reuleaux hat aber gezeigt (Civilingenieur Bd. III),dass die Aufhängepunkte A und Aj auch auf einer Seite des Dreh-punktes liegen können, bemerkt jedoch mit Recht, dass diese Auf-hängung unpraktisch ist, wir gehen daher hier nicht weiter daraufein, sondern bleiben bei der AIlan-Trick’schen Anordnung, wiewir sie auch in den obigen Rechnungen zu Grunde gelegt haben.
Untersucht man, ganz in gleicher Weise wüe dies bei denfrüher betrachteten Steuerungen geschah, in welchen Curven diebeiden Aufhängepunkte A und Aj zu bewegen sind, wenn die ver-ticalen Schwankungen der Coulisse und des Gleitbackens möglichstherabgezogen werden sollen, so kommt man auf Bedingungen, welchefreilich die Allan-Trick’sche Aufhängungsmelhode nicht erfüllt.Es sollen nämlich die beiden Aufhängepunkte in Parabeln oder an-nähernd in Kreisbögen bewegt werden, deren Halbmesser l undsind, die aber beide die convexe Seile gegen die Axe L kehren.Praktisch Hesse sich diese Bedingung schon erfüllen, man könnteetwa die beiden Punkte S und Aj in entsprechenden Führungen be-wegen. In Betreff der bisherigen Art der Aufhängung lässt sichvom Standpunkte der Theorie daher nichts weiter ralhen, als beipraktischen Ausführungen die Hängestangen möglichst lang zu ma-chen und die ganze Länge AAj des doppelarmigen Hebels weniggrösser als die Länge TK zu setzen; dann ist also etwa :
a + b — k — 4- P
Da überdies nach Gleichung (IV b ) das Verhältniss ~ bekannt
ist, so bestimmen sich dann leicht die wirklichen Längen von aund b.
Liegt der todte Punkt / der Coulisse in der Schubrichtung,dann liegt der Hebel horizontal, und für diesen Fall fanden wirnach Gleichung (32) S. 76, dass der Aufhängepunkt von 0 ausgerechnet die Abscisse
haben müsse. Da in dieser Lage der Drehpunkt L um a weiter noch