Steuerungen mit zwei Schiebern. Gonzenbach.
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worden, und zwar machte Gonzenbach in folgender Art dieExcentricität r 0 veränderlich.
Fig. 46.
f)
Auf der Welle 0 sitzt das Excenter OD = r für den Verthei-lungsschieber und dasjenige OI) 0 des Expansionsschiebers; die Ex-centerstange D 0 C a des letztem fasst im Punkte C 0 eine Coulisse CC 0 ,die um die feste Axe C schwingt; in der Coulisse kann dieSchubstange LM, die bei L die Expansionsschieberstange führt,verstellt werden.
Hat sich die Kurbel vom todten Punkte ab um den Winkel iogedreht, so ist der Endpunkt C 0 der Coulisse um die Strecker 0 sin (tu — 6 0 ) aus seiner mittlern Lage verschoben und der PunktM, der um u vom Drehpunkt C abliegt, um den Weg
r 0 sin [w
(MO)
von seiner Mittellage aus verstellt, wenn mit c die Länge CC 0 derCoulisse bezeichnet wird. Vorstehender Ausdruck giebt nun ohneWeiteres den Weg des Expansionsschiebers. Das Diagramm Fig. 45 agilt dann auch hier, nur ist dort der Durchmesser des Schieber-
u
r 0 zu machen, also je nach der Stellung der Schubstange
c
LM in der Coulisse Fig. 46 verschieden; jeder Lage von M ent-spricht ein besonderer Sehieberkreis und jedem derselben eine be-sondere Lage der Kurbelpositionen 5 und 6. Ein besonderes Bei-spiel wird das im Vorstehenden Gegebene deutlicher hervortretenlassen.
Bei einer Gonzenbach’sehen Steuerung der Anordnung vonFig. 18 und 18 a Taf. IV ist für den Vertheilungsschieber die Excen-tricität r = 0,0675“, der Voreilwinkel d=18° und die äussereDeckung e — 0,016 m .
Für den • Expansionsschieber dagegen ist die Excentricität