Band 
Erster Theil.
Seite
XII
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Vorrede

Profession verständlich ist; daß man in dem-selben freylich Abhandlungen fast über alleTheile der Mathematik findet, daß aber dieseAbhandlungen nicht in einer classischen undelementarischen Ordnung auf einander fol-gen, und folglich nur von Lesern, diedie Gründe derselben schon gefaßt haben,können verstanden werden. Man wünschteendlich, daß Montucla in den Geist der Ver-fasser, deren Entdeckungen er vorträgt, einwenig tiefer eingedrungen wäre. So bedauertman, zum Beyspiel, wenn er von den Ke-gelschnitten handelt, daß er nicht einen etwasausführlicher» Auszug aus dem Werke desApollonius gegeben, auch die Methode diesesalten Geometers nicht hinlänglich erklärt hat,die doch ein Gegenstand von dem größten Inte-resse für die Freunde der schönen Synthese ist.

Diese Kritiken mögen nun gegründet