Band 
Erster Theil.
Seite
XIX
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des Verfasser«.

XIX

Ich setze noch hinzu, daß man dasjenigezuweilen für Eigenliebe nimmt, was nur eineachtungswürdige Offenherzigkeit bey einem Ge-lehrten ist, der, fast immer einsam, selbst in derMitte der Gesellschaft, mit den Maximen undGebräuchen einer verderbten Welt unbekanntbleibt, in der die Menschen nur darauf denken,einander zu täuschen, und Gesinnungen zu heu-cheln, die sie nicht haben.

Dieser Versuch schließt sich mit den JahrenI782UNV1783: den unglücklichen Jahren, wor-in die Wissenschaften Daniel Bernoulli, Eulerund d'Alembert verloren. Ich enthalte mich fürjetzt, von den Arbeiten lebender Mathematiker zureden. Allein ich habe auch hiervon eine Dar-stellung entworfen, und werde sie unter dem Ti-tel: Betrachtungen über den gegen-wärtigen Zustand der Mathematik