n. Zeitraum.
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dern im Elende hinzuschleppen. Man zerstörte die Gebäu-de'und die Instrumente, welche eine ungeheure Mengevon astronomischen Beobachtungen zu machen gedienthatten. Endlich die Bibliothek der Könige von Aegyp-ten, diese kostbare Niederlage menschlicher Kenntnissedie schon unter Julius Cäsar einen Brand erlitten hatte,wurde von den Arabern gänzlich den Flammen überge-ben. Der Khalife Omar befahl, alle diese Bücher zuverbrennen; denn, sagtö er, stimmen sie mit dem Ko-ran übercin, so sind sie unnütz; sind sie aber demsel-ben entgegen, so müssen sie verabscheut und vernichtetwerden. Ein Raisonnement, das eines fanatischenRäubers ganz würdig ist.
^ Es schien um die Wissenschaften, welche in demMittelpunkte ihres Reiches angegriffen und zerstörtwaren, geschehen zu seyn. Aber eben dieser Wechsel,der so viel Unglück und Verbrechen hervorbringt, führtauch zuweilen für das menschliche Geschlecht wohlthätigeRevolutionen herbey. Von dieser Art war die Verän-derung, welche sich bald darauf in den Sitten der Ara-ber ereignete. Diese Völker, wie alle morgcnländk-sche, hatten ehedem einige Begriffe von den Wissen-schaften und besonders von der Astronomie gehabt.Erstich^ der Fanatismus einer blutdürstigen Religionauch anfangs diese kostbaren Keime, so ließ er docheinige Wurzeln derselben noch unversehrt. Sobalddiese verschiedenen Natioiren müde wurden, sich wech-bcheitig zu vertilgen, so milderte sich ihre Wildheit,Und die Muße des Friedens rief den thätigen Geist derAraber zu Beschäftigungen zurück, die weniger leerund mehr anziehend, als die Streitigkeiten über die
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