Mathsm. Miss. b. d. abendk. Christen. 34Z
logna, verfaßte einen Commentar über Johannesde Sacrobosco cke 8xkaera, der mehrmals gedruckttvard. *) Sie wurden beyde für Zauberer und Ke-ßer gehalten. Albano ward in eKZi« verbrannt;Ascoli aber wirklich, zu Bologna izrz in einem Äl-ter von siebzig Jahren. ,
In England gab es viele Geometer und Astro-nomen. Aber von ihren Schriften oder Beobach-tungen ist nichts mehr vorhanden, als einige Frag-Menre, von denen der größte Theil in Handschrif-ten in verschiedenen Bibliotheken zerstreut ist.
In Deutschland schrieb Johannes de Saxonia,«in Augustinermönch, über die Tafeln des KönigsAlphonsus und über die Finsternisse. Henrieus deHassia, Professor auf der neuen Universität zu Wien,schrieb über die Theorie der Planeten. **) Aber dieseWerke sind nicht gedruckt worden.
Frankreich zeigt auch einige Mathematiker auf,wie Johannes ve Müris, ***) der Urheber des Sy-stems unserer neueren Musik, weicher außerdem auchin der Asironvmie bewandert war. Denn eS ist von
*) 6iclil ^seoisiii Loinrnsntsr. i« «xlissrsin F. ä» 8»ero-^a«oo. Lssil. 1485. k. ». Vener. 1499. f.
*') Georg Tannfittter (in s. Zuschrift vor 'd-Kni. «vatix,.O. puibsciiii. Viennss 1914.) sagt von ihm: UocNZsinior.^trsnoinoi. ksiisiis, äNLirrilL äs 1i.iusriis «t lorinni»
^0 Lsx .irrL oanteroxorknsnü iuir. Lorixsit ttrsoirrnts j.idiusr».rvru er »IiL g,t»«äarn in sstronomra — vbiit 1397.
***) I. äs Mniis »sstLtns äs Sois «t L-uni sr eo^xorrvn»coslssrrbn» . 0. tsdnl. ssrrnn. 400 snuorum i» vor ?V>tztiothek
CachcdrcUtltche zu Metz. lelonttsucon Lrvl. Llvl. Ion».».
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