Littcrärische Zusätze
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mixtsegu« l^atllsmatio»« 8^oox«is. ?»r. 1644. 4. Die ZweyteSchrift erschien lat. x. 7 os. Xuriam. Loin. 1588- 4- Dielateinischen Ausgaben des Lu,l» enthalten den Autolycu« amvollständigsten. Denn die griech. Ausgabe des Dasypodius enthältvermuthlich nur die Sätze.
I. L. Oarxrovii «is Xutol^co kltaneo Oiatrid«. l.ix».1744 - 4 -
TheophrasLus von Eresus, Eudemus vonRhodus, und DicäarchuS von Messen«in Sieilien.
Alle drey waren Schüler des Aristoteles. Theophrast undEudemus schrieben viele Werke über alle Theile der damaligenMathematik, beyde unter dem Titel:
etc. , Iiisrorlüs »rillrmotioao , geoinekrieas oto.Sie bewahrten darin die Sätze und Erfindungen ihrer Vorgängerauf, und in dieser Hinsicht waren ihre Schriften, besonder«die von Eudemus eine Hauptquellc, die von den späternSchriftstellern fleißig benutzt wurde. Von ihren Werken istnicht« mehr übrig. Doch soll ein Fragment aus des Ludemu«Werke über die Astronomie sich beym Anatolius (der im drittenJahrh. n. C- lebte) erhalten habe». Fabrieius in s. Libliork.xr. Vorn. III. o»x. XI. xsx. 278. ( eält. Roll. Vol. III. x»g. 464.)theilt die ganze Stelle aus dem Anatolius mit, und Weidlerin s. Nist. XslronoiN. x. HZ. gibt die Stelle, die von Eudemu«seyn soll. E« sind aber nur unbedeutende astronomische Nach«richten, die Anatolius au« dem Eudemus mittheilt. — VomDicäarchus weiß man, daß er Hohenvermessungen der Berge inGriechenland und dem Pelopones anstellte. Die zwey Fragmenteaber, weiche sich von ihm erhalten haben, sind bloß choro»graphischen Inhalts. Sie sind von Hudson herausgegeben»6öogr»xbi»o vstvris scrlxtorss grasol miirors». Oxo». 1708. g.Vol. 2, wo sich auch eine «lass. äo Qie»s,rvlu» azusgus tr»x-»snü» v. H. Dodwell findet.