Litterarische Zusätze
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erste Ausgabe lateinisch — Oirll. x^lsnäro interxrets. Da». 1575- k.Sie enthält auch zum I. und 2. Buch die (wenig erheblichen) Scho-llen des Maximus Planudes, die in den folgenden Ausgaben weg-gelassen find.
Oloxbsntl Hex. ^rltbrnetlooriirn Ilbrl sex, st äs nurnsil»Niultsn^ulls 11b. ilnus. 1^. x. ßr. «r Ist. oältl, slgus cornrn.»Ilustrsti. ^uvlore L1. 6ssx. Lsobsro IVIsrlrlsco. ksr. i 62 l. k.
— — ßr. o. Inrsrprek^t. st oornnrsnt, Lscbsrl st observstlonlb.Dsull cls I'ermsc. Dolos. 1670 . k. Ist völlig die BachetischeAusgabe, nur erhält sie dadurch einen bedeutenden Vorzug, daßFermate Randanmerkungen, die er seinem Exemplar des Diophantbeygeschrieben halte, und einige Aufsätze und Briefe von ihm mitabgedruckt sind.
In 6 all, Ouglitrsä oxussul. inatlr. Oxorr. 1677 . 8 - x»g.87 — rzo. findet man (luaostlones 11b. I. II. III. Uloxbsirtl L,Iex.
Eine franz. Uebcrsetzung der 6 Bücher Diophant« von SimonStevin u. Alb Gicard — in Oeuvres instbernstlgues äsS. Ltsvl»,»ugrn. x. Ttlb. Otrarä. Ds^ä. 1634. 5. xsg. 102 — 1L0.
Iambllchus aus Chalcis in Coelesyrien. e. 272.
Aus seinem größer» Werke oder Commentarien in 10 Büchernüber die gesammre pythagoräische Philosophie haben sich noch einigeBücher erhalten, aus denen man besonders die Anwendungen,welche die Pylhagoräer von der Mathematik machten, kennenler-nen kann. Das erste Buch dieser Kommentarien ist die Schrift:
vso HoFa^opiirov stioo, äs vlt» k^tbogorlos — gr, st lat. sä»D. Huster. ^rnst. 1727. 4. Das dritte Buch — irsxi «an-yx
«xi-rry/ry; , äs coivrnunl rnstbeinstro» älsclxllnL — stehtgriechisch in viliolson ^nsoäot. grseo. Dorn. II. x. 188 — 22Z.
Dar vierte Buch — --rsx«
äs I^lcornsobi srltbrnelic» Introäuctlons — — gr. st Int. sä,Lsin. Dsnnullus. Lrnkemlso. idöZ. 4.
Die folgenden Bücher, welche klr^slcs, Ltklca und Dkeo-lotznrnsns ^rltbnaetlcss, lutroäucuones rvuslva», gsoivsrriea»