z4r IV. Zeitraum, iz. Capitel, i. Abschnitt.
das Problem schon aufgelöst wäre; daß die Mes-sungen von Peru nichts neues lehren, oder aufshöchste eine schon bekannte Wahrheit bestätigenwirrten. Man gebrauchte sogar, um sie im vor-aus zu bekämpfen, die Waffen des Spottes. Mau-pcriniS, von Natur satyrisch und beißend, sagte inden Gesellschaften einer frivolen Welt, für die ein,guter oder schlechter, witziger Einfall die Stelleeines Beweisgrundes vertritt: Wenn die Peru-aner ankommen werden, so werden sieu'm ihre Figur verlegner seyn, als umhie Figur der Erde. Alles dies ward unnütz:ungeachtet der Intriguen und Sarkasmcn erhieltendie Messungen von Peru die Ausnahme, welchesie verdienten. Dougucr trug in seinem Buchela b'iAure äe In terr« (rZg,y) die wesentlichenVorsichtsregeln vor, welche seine Collegen und erangewandt hatten, sowohl zur Prüfung und genauenBerichtigung der Instrumente, als in Absicht derbesten Auswahl und des besten Gebrauchs der Be-obachtungen; er untersuchte mehrere bisher noch nichtaufgeklärte Puncte der Astronomie; er machte diewichtige Bemerkung, daß die elliptische Gestalt»richt asten Puncten der Erdmeridiane genau zu-kommt; er versuchte andre Hypothesen, die in einergroßen Zahl von Fällen der Wahrheit gemäßersind, u. s, w, So viele schöne Untersuchungengaben den Operationen von Peru einen Charaktervon Evidenz und Gewißheit, wodurch sie als dievollkommensten, welche noch in dieser Gattung aus-geführt waren, betrachtet wurden. Die Zeit hat die-