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IV. Zeitraum. 14. Capitel.
fangs bestritten, weil man sie schlecht wiederholte.In dieser Menge von Thatsachen, Beobachtungenund Schlüssen sind ihm nur einige geringe Versehenentschlüpft, die der Hauptsache des Werks keinen Ab-bruch thun.
Berühmte Geometer haben den von Newtonvorgezerchneten Weg verfolgt, und nach den Grund-sätzen der Atcraction die Gesehe der Brechung und Zu»rückwerfung des Lichts zu entwickeln und der Rechnungzu unterwerfen gesucht. Die Abhandlung über diesenGegenstand von Clairaut (in den vcke'm. äs karl»1739) verdient vorzüglich eine Erwähnung.
Astronomische Strahlenbrechung.
Die Brechung des Lichts hat aus die astrono-mischen Beobachtungen einen merklichen Einfluß, undes ist nothwendig, sie von dieser Quelle der Täuschung,welche verursacht, daß die Gestirne anderswo erschei-nen, als wo sie wirklich am Himmel sind, zu bcfreycn.Die Erdkugel ist nämlich auf eine Höhe von mehrerenMeilen mit einer sphärischen Luftwaffe bedeckt oder um-hüllt , deren Schichten an Dichtigkeit abnehmen, indem Maße, als man sich über der Oberfläche der Erdeerhebt. Befindet sich ein Scern im Zenith des Be-obachters, so verändert der Lichtstrahl, welcher dasBild des Sterns bringt und senkrecht auf die obereund äußerste Schichte der Atmosphäre eintritt, seineRichtung nicht; er wird bloß geschwächt und derStern in seinem wahren Orte am Himmel gesehen.Allein in allen andern Fällen, wenn der Lichtstrahl