Leben und Werke.
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Toulouse gänzlich abtreten wolle, wenn dieser Jesuiteseine Auflösungen vor dem ersten Januar l üzy bekanntmachen wollte. Diese Erklärung erlaubte Lallouerenkeine Ausflüchte weiter, wenn er wirklich im Besitzder Methoden, die er sich zuschrieb, gewesen wäre;allein man konnte niemals etwas von ihm heraus-bringen.
Den ersten Januar lieg Detkonville seine Schriftvon der Radlinie drucken, und sandte den Anfang da-von an sallouere, damit er darin die Rechnung desFalles, worin er sich geirrt hatte, sähe. Allein die-ser, anstatt seine Dankbarkeit zu bezeigen, antwortete,daß er selbst genau also seine erste Auflösung verbesserthabe. Dettonville, der die Antwort vorausgesehenharte, spottete über ihn, wie er über seine Ordens-bruder, die Casuisten, gespottet hatte; jedoch mitdem Unterschiede, daß die Entscheidungen des Escobarund Tambourin etwas kurzweiliger waren, als dieAnmaßungen des Lallouere in der Geometrie.
Der gedemüthigte Jesuite setzte diesen Spötte-reyen nichts weiter als seine ungeheure Schrift: 6s6 ^c 1 oi 6 s, entgegen, die er l 660 drucken ließ. Alleindieses zu lange erwartete Werk, welches auf eine wett-läuftge und beschwerliche Synthese gegründet war,machte bey den Geometern um so weniger Glück, alses nichts enthielt, was nicht schon von Decronville,wenigstens dem Wesentlichen nach, geleistet wordenwar. UeberdieS brachte der Verfasser ohne Nothwen-digkeit ein pomphaftes Versprechen in Andenken, dasschon damals, als er es zuerst that, zehn Jahre vor-her, übel aufgenommen war: er wollte unverzüglich