Feste Wände, Röhreu»
L17
Temp.
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Weingeist von
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39
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08
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30
1,00
1,00
1,00
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1,00
35
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40
0,80
0,85
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0,83
0,88
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0,79
0,79
45
—
—
—
—
—
0,76
—
—
50
55
68
71
70
71
77
64
65
60
55
62
62
62
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62
54
58
65
—
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—
—
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---
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70
—
-
53
54
—
53
—
48
75
80
85
90
—
47
47
47
—
—
—
—
' 30 °
1,39
1,20
1,15
1,14
2,26
2,44
1,65
1 , 42 '
Der schnelle Ausfluß des Salpeters, der sich in den Zahlen0,94 und 0,95 der letzten stkeihe ausspricht, bezicht sich nur auf dieTemperatur von 30°. Die übrigen Zahlen sind meistenthezls et-was größer als Wasser, das also mit wenigen Ansnqhmen einenschnellern Abfluß hat als die Salpeterlösungcn.
Die erste Zuckerlösung hat einen sehr hohen Werth, War sievielleicht etwas klebrig? ,
Diese Zahlen sind nicht der mittlere Werth mehrerer Beobach-tungen, sondern nur einmal gefunden und daher mit all' den Zu-falligkeitep behaftet, welchen, wie alle Beobachtungen über die Cohären;der Flüssigen, auch diese hier unterworfen sind. Indessen würde die-ses bei der Genauigkeit, welche Girard bei der Messung der Zeitund des ansgeflossene» Volumens erlangen konnte, von keiner gro-ßen Bedeutung sein, wenn die Temperatur eben so zuverläßig beob-achtet wäre; aber dieses bezweifle ich. Ein Fehler aber von 2—3"