Elasticität der Festen.
L58
Stoff.
Sp. Gew.I Spkr. ,Sp. Spk.(>. s I.ozp. I'.
Meth. B>eob.
Glas
2,50
6,119
5,721
LuZ-
8..
118
750
„
oii.
143
745
Dr.
8..
Pfeifenthoii, gebrannt 1
2,00
5,670
5,374
S.Z.
(M.
760
462
Bildhaiiermarmor
2,707
5,701
272
Vg.
4.
Portland-Kalkstein
113
563
233
Weißer Marmor
683
536
107
„
Long-Annct-S> ndstein
212
077
4,732
Schiefer aus,Wales
719
6,330
5,891
Gyps
4,832
Dr.
8.
§. 30. Spannkraft von Körpern thierischen
strsprung es.
Stoff.
!
Sp. Gcw.
(i.
Spkr.
I,ox. 1'.
Sp. Spk. I1-ox.I' : ei.
Meth.
Bcob.
Fischbein
1,298
5,067
4,954
S.Z.
0K.
,>
048
935
Dhn.
I'.
Dchsenknochen
2,08
5,500
5,182
Bg.
Ilv.
Cvconfadcn
1,00
5,224
5,224
Dhn.
44^.
§. 31. Spannkraft von Holz, aus den Longitudinal-SchwingungLzeiten abgeleitet.
') Von dcr Elasticität des Glases rührt es her, daß in einem Thermometermit großer und dünner Glaskugel das Quecksilber niedriger steht in ver-tikaler als in horizontaler Lage. Diese Beobachtung hat nach einerNotiz in Aimmermanns Werke über die Elasticität des Wassers zuerstServier es 1778 gemacht.
2 ) Die drei besten Beobachtungen von Tredgold gaben 5,712; 5,696; 5,574.(I>1r. lVlrizr. 4,V1.) Ich habe das Medium aus den beiden ersten ge-nommen. Alle Beobachtungen über Steine sind zu wenig zahlreich undder Stoff zu veränderlich, als daß man sie für mehr als eine entfernteAnnäherung halten könnte»
2) Schiefer hat einen unerwartet hohen Werth. Ich weiß nicht, welchevon den vielen Schieferacten Lrcdgold beobachtet hat, aber er hat sehrübereinstimmende Resultate an mehreren vermuthlich auch geognostischverwandten Schiefer-Varietäten gefunden.
<) Von dem Gyps ist nichts weiter gesagt, als daß er akustisch sehr gleich-förmig war. Ich konnte daher das specifische Gewicht nicht angeben.
°) Die Uebereinstimmung zwischen den beiden Beobachtungen des Fisch-beins ist nur zufällig, und bürgt nicht für die Genauigkeit.
Nach einer mir während dcr Correctur zugekommenen Notiz in Götting.Anz. 1835. p. 65. und I' ist weniger genau als