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von den hochgefeierten Pitt und Castlereagh, durch denKrieg gegen Frankreich und die den EuropäischenMächten gespendeten Subsidien, auf die ungeheuereSumme von zehntausend Millionen Gulden* *)gebracht wurden, wovon die Zinsen im Budget von1830 über 29 Millionen, d. i. der gesammtcn Ein-nahmen, betragen, todten alles Glück der Nation. DieseSchuldenlast gebar unter vielem andern Unheil auchnoch das, daß, wie Liverpool unverholen erklärte,der schmähligen Invasion in Spanien im Jahre 1823von Frankreich und dem Princip der Verletzung derGelbstständigkeit jeder Nation kein Widerstand geleistetwerden konnte.
(zehn Procente von allem Einkommen) ersetzt, die bald daraufwieder aufgehoben wurde, weil die 16,500 Herren nicht gernevon ihren ungeheuern Einkünften für den Staat viel abgebenwollten.
*) Der Krieg kostete nach Heeren (vermischte histor. Schrif-ten, 2te Abth.) dir zum Frieden von Amiens 300 Millionenseitdem 18. Mai 1803 bir zum 30. Mai 1814 (Murhard's allgem.polit. Annalen, IV., S. 145) 956 Millionen Pfund: zusammenalso 1256 Millionen. Lord Rüssel sagte am 25. März 1823:der Krieg zum Sturze Napoleon'« habe 1000 Millionen gekostet:und der Finanz-Minister Roy in der Französischen Depulirten-Kammer am 14. Mai 1828 behauptete, daß England dermalennoch is - 20 Milliarden Franken Schulden habe. Unter den Kostendes Krieg« sind, nach Nebeniu« („über den öffentlichen Credit")45,800,000 Pf. für Subsidien begriffen, die auf den Continentflössen. Hätte England keine Zinsen von der Staatsschuld zuzahlen-, so würden die beiden Auflagen der Accise und des Stem-pels den mittleren und ärmeren Classen des Volks wegfallen.