Band 
Erster Band.
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ne Stimmung der Nation gegen seinen verhaßten Mi-nister, noch durch die Verhältnisse einer sehr bewegtenZeit, noch durch die Abneigung des Parlaments gegenseine Regierungsweise, — und Jakob II. weder durchdas lehrreiche, große Beispiel von dem Unglücke seinesVaters, noch durch den Widerwillen der Engländergegen seine Person, noch durch den Haß, den seineconstitutionswidrige und trotzige Begünstigung des Ka-tholicismus ihm zuLog, nicht einmal durch den klugenRath des Pabstö und Ludwig's XIV-, „nur behutsamzu Werke zu gehen", warnen. Die Gemahlin undUmgebungen Ludwig's XVI. waren über den Geist desVolks und durch ihr Vertrauen auf fremde Hülfe undinnere Eabalen so verblendet, daß sie den Abgrund,der vor ihren Füßen lag, nicht sahen, und darum denschwachen König zu vielen Falschheiten, zu den erbärm-lichsten Intriguen und den gröbsten Mißgriffen verlei-teten. Sogar Ludwig XVIII., dem der Himmel dochreichen Verstand, helle Einsichten und nicht unedle Ge-sinnungen verliehen hatte, ward nicht durch das trau-rige Schicksal seines Bruders, nicht durch den Umschwungder Gesinnungen der Nation, den die bloße ErscheinungNapoleon's in Einem Augenblick erhielt und der ihn zurFlucht zwang, nicht durch den gefährliche» Geist seinerUmgebungen, nicht durch die geheime Regierung, vonseinem Bruder und Vitrolles geleitet, nicht durch dievon ihnen gemachten Verschwörungen und die Intriguen,um ihn in Furcht zu setzen, belehrt. Noch sorgloserhandelte Carl X. und die ihn beherrschenden Jesuitenund Beichtväter. Die Nation hatte sich zuletzt durch