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die lVnsts - pieäs und andere Empörer der nämlichenNation in früheren Zeiten! Wie grausam rächten dieHussimi, die Leibeigenen in den Bauernkriegen inDeutschland, und der protestantische Pöbel in den Nie-derlanden zur Zeit des Abfalls von Philipp II. die Un-bildc, die sie erlitten hatten!
Durch die Revolution der Engländer unter Carl I-wurde für das Wohl der Nation zwar Vieles, dochmehr noch durch die sanftere Staatsumwälzung unterJakob II. gewonnen. Weit wohlthätiger für eigenesWohl und für die ganze Erde wirkte schon die Empö-rung der Nord-Amerikanischcn Colonien gegen das Mut-terland. Aber die Folgen der Französischen Revolutionvon 1789 waren die segensreichsten, die irgend eine bisdahin mit sich führte; und die heutige — daran mögeNiemand zweifeln — wird noch größere und schönereResultate für die ganze Menschheit bereiten. Schonjetzt sind Vorurtheilc, die nicht nur in den Cabinetten(was nicht zu verwundern ist), sondern auch in derWissenschaft des Staatsrechts und der Staatsweisheitso tief eingewurzelt sind, daß sie dort die Grnndzügeder Rcgicrungs-Verwaltung ausmachen und hier alsAriome vorgetragen werden ^), wankend gemacht und
*) Ich meine die Abgeschmacktheit von den Rechten und derNothwendigkeit, oder mindestens von der Nützlichkeit, eines Erbadelsund eines aristokratischen Elements in der Verfassung, die Präro-gative des Monarchen, alle Staatsbeamten unmittelbar zu ernen-nen. die abenteuerlichen Ideen von der Legitimität und einemgöttlichen Rechte der Könige und die unbedingte Verkcnnung derVolks-Souveränetät.