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lichstcn Gegner im Felde. Eben so die kluge MariaTheresia: sie ließ sich betäuben, den General Traun,welcher im Erbfolgekrieg — unter dem Prinzen Carl vonLothringen, der dem Namen nach kommandirte, — gegendie Franzosen siegte, bei Seite zu setzen, weil ihn derNeid verfolgte. War die Auswahl, welche Napoleonvon seinem Talleyrand, Fouch« u. s. w. machte, besser,als sie gewesen seyn würde, wenn ihm die Notablender Nation Vorschläge gemacht hätten? Ich könntedieser Beispiele noch Hunderte anführen, wenn es sol-cher bedürfte. Doch das jüngste vom Ministerium Po-lignac entscheidet für alle jetzige und künftige. DasUnheil liegt darin, daß die Großen der Erde nur die-jenigen kennen lernen können, die um sie sind: aberviele würdige Männer, besonders in den Provinzen,bleiben unbekannt, verkannt sogar, wenn sie an Stellenstehen, die gar nicht für sie passen, und welche in einer,ibren Talenten und Kenntnissen angemessenen, andernLaufbahn, als große Sterne glänzen würden! Die Ge-schichte nennt freilich nur einen Cäsar, Carl den Großen,Friedrich, Napoleon u. s. w. als die Heroen ihrer Zeit;aber Tausende lebten mit ihnen, welche vielleicht größergewesen seyn mochten, aber nicht an den Ort gestelltwaren, wo sie ibre Größe entwickeln konnten. DieFranzösische Revolution gibt auch darüber belehrendeZeug-niffe: die gänzliche Umwälzung des bestandenen Systemsließ außerordentliche Menschen kennbar machen, welcheWunder verrichteten und ohne dieses Ereigniß der Nach-welt eben so unbekannt geblieben wären, als die Er-finder des Pflugs und des Spinnrads, — als unge-