Band 
[Theile 3–4.]
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an, wie man diese Art mechanischer Analyse, welchedem Landwirthe wie dem Bierbrauer zu wissennöthig ist, bewerkstelligt: „Man nimmt die Hopfen-zapfen, wenn sie recht dürr sind, trennt den größtenTheil der fremden Materien, die sie enthalten, da-von, legt sie auf ein Haarsieb mit engen Maschen,entblättert sie sodann mit der Hand, hierauf rüt-telt man das Sieb durch eine horizontale Bewe-gung ; die pulvcrförmige getrennte Absonderungfällt durch die Maschen, indem sie auf dem Siebdie Blättchen, welche nicht durchsallen können, zu-rückläßt; man nimmt aufs Neue die Blättchen, umden gelben Stoff, welcher beim erstenmal leicht ent-wischen könnte, davon zu trennen, und fängt wie-der aufs Neue an, bis man aus den entblättertenZapfen nichts mehr erhalten kann. Man sorgt,daß man die Blättchen so wenig als möglich zer-trümmert, welche alsdann durchsallen und dem An-scheine nach die Menge der nützlichen Absonderungvermehren könnten. Man hebt dieses Produkt inwohlverschlvssenen Gefäßen auf. Indem nun aufdiese Weise Payen und Chevaüier verschiedene Ho-pfen, welche man sich von Chappelet, Eigenthümereiner bedeutenden Brauerei in Paris , verschaffte,untersuchten, erhielten sie folgende Resultate:

Fremde Erschöpfte GelbeStoffe Blättchen. Absonde-rung.

12 „ 70 „ 18 „

14 30 68 80 16 80

0 50 83 50 16 „

1 80 86 20 12 „

7 „ 8t 50 11 50

3 „ 86 „ 11 „

3 „ 87 „ 10 „

16 „ 76 „ 8 „

Hopfen aus Belgien . .

„ aus Amerika , alter

„ aus Bourges . .

„ ausEtangdeCrecy

(Oise , . . . .

„ aus Buffiguies .

„ aus den Vogesen .

„ aus England , alter

„ aus Alost . . .