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93. 1336. 21. Juli bei Mayenberg auf dem Felde, verpfändet K. Ludwig dem Gr.
Wilhelm von Montfort-Tetinang die Stadt Pfullendorf um 3000A hlr. Montf. Urk.-Buch.
94. 1340. am Montag vor Lichtmeß zu Konstanz verpfändet Gr. Albrecht von
Werdenberg der ältere, um 1200 (Konstzr.) dem Gr. Friedrich v.Toggenburg die Burg zu Rietberg, den Hof zu Rangerswil, die Vog-tei zu Peterszell und im Wald, so sein eigen, den Hof zu Butziswil,so Lehen von St. Gallen ist. Zeugen sind: Ulrich von Klingen, Eber-hard von Bürzeln, Eglolf von Roschach, Amur von Luterburg. St.Galler Stifts- Arch.
95. 1340. 19. März; Vertrag zwischen Gr. Wilhelm von Montfort-Tettnang
und Gr. Ulrich von Montfort-Feldkirch über die Erbschaft ihres Oheimsdes Gr. Hugo von Montf.--Bregenz. K. k. östr. -Wien. St.-Arch.
56. 1341. am Sonntag vor Mathias zu München; K. Ludwig verpfändet den
Brüdern Heinrich, Walther und Eberhard zu Sulzberg, desgleichenihren Vettern Herrmann und Joh., auch Brüdern von Sulzberg denReichskellnhof und den Kirchensatz zu Thal bei Rheinegg um 200 M.S. Fürstl. fürstenb. Arch.
57. 1343. 19. Juni zu München verpfändet K. Ludwig obigen Kellnhof um 300
M. S. dem Gr. Albrecht von Werdenberg. Fürstl. fürstenb. Arch.
58. 1342. 1. Mai. Die Grafen Hartmann und Rudolf, Brüder, von Werden-
berg zu Sargans beurkunden, daß sie durch Bischof Ulrich zu Chur,Gr. Albrecht von Werdenberg, Abbt Ulrich von Salem, Friedrich vonRietberg und Wölfli von Wolfurt, als Sckiedsleuten, mit dem AbbtHermann von Pfeffers wegen ihrer Spänne, namentlich des Besitzesdes Schlosses Wartenstein, verglichen worden seien. Mscpt. Wsch.von Tschudi, im Arch. zu St. Gallen.
98. ^ 1344. Samstag in der Mitfasten zu Lindau. Gr. Ulrich von Montf. - Feld-kirch übergibt seine Herrschaften an den König Ludwig und an dasReich. Aus dem Montf. Urk. - Buch.
59. 1345. am Samstag vor Allerheiligen; Heinrich von Schwenningen, kaiserl.
Landvogt in Schwaben, bekennt, daß er im Namen des Kaisers vondem Besatzungsrechr der Burg Blatten abstehe, weil Abbt Hermann v.St. Gallen dem Kaiser das Oeffnungsrecht auf Embs um 1 00 M. S.verschafft habe, auch „das minn Her der Kayser, mit den Grafen vonVelrkylch, umb die Stoße, so er mit In hette, khain Achtung nemen sol,