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281. 1464. 14. 2lpr. ksscript. Viosril Uonorsli8 Lpisc. Lurlrsräi Oorwtsnt.
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282. 1464. Mittwoch nach L8to ruitii zu Pforzheim. Karl, Markgraf zu Baden,
verheirathet seine Tochter Katharina mit dem Gr. Georg von Wer-denberg in Gegenwart des Vaters des letztcrn. Dabei versprechen diebeiden Bruder des Grafen Georg, nämlich Gr. Ulrich und Hugo,daß sie sich ohne Consens des Markgr. von Baden und ihres Vatersnicht verheirathen wollen, es wäre dann, daß Gr. Georg in 10 Jah-ren noch ohne Leibeserben wäre. F. fürstb. Arch.
283. 1463. 27. Jan. Richtung zwischen dem Gr. Eberhard von Würtemberg
und der Ritterschaft des Georgenschildes einerseits — und der Elisa-beth von Rechberg, geb. Gräf. von Werdenberg und deren Kinderanderseits, wegen des Schlosses Schramberg und Beilegung ihrerFehde. K. wärt. Arch.
284. 1466 19. Juni. Verschreibung des Gr. Johann von Montfort, daß er
binnen Jahresfrist gegen K. Mathias von Ungarn keine Feindseligkei-ten unternehmen und das Schloß Rorau übergeben wolle. Kaiser!,kön. Wien. Arch.
283. 1467. 7. Jan. Spruchbrief Kaiser Friedrichs über die Irrungen zwischendem Gr. Johann von Montfort an einem, und den Rittern Gribin-ger und Greßl an dem andern Theile; das Schloß Ankeiften: betref-fend. K. k. Wien. Arch.
286. 1467. am Erchtag. Nikolaus, Herr zu Abensberg, widerlegt die Aussteuer
seiner Frau Martha, geb. Gräf. von Werdenberg von 2000 fl. mit2000 fl. und 1000 fl. Morgengabe auf Altmanstein. F. f. Arch.
287. 1467. 13. Septbr. Gr. Hugo von Montfort, Herr zu Rothenfels, Marg.
von Schellenberg, Heinrich Locher, Lehrer der Rechte und Dekan zuLindau, Hans, Vogt von Sumerau zu Prasberg, und Burkard vonFreiberg, genannt von Bach, Vogt zu Argen, stiften einen Vergleichzwischen den Grafen Ulrich von Montfort zu Tettnang, und dem Kl.Langenau, über die Rechte, welche beiden wegen den Leibeigenen desKlosters zustehen. Kl. Lang. Urk.-Buch.
288. 1467. Montag nach Kreuzerhöhung. Obige, als Friedensrichter, stiften
einen Vergleich zwischen dem Gr. Hugo von Montfort zu Rothen-
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