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Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg : ein Beitrag zur Geschichte Schwabens, Graubündtens, der Schweiz und des Vorarlbergs / von Dr. J.N. Vanotti
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Habsthal den Besitz des von seinem Vater, Hr. Hugo, ihnen ge-schenkten Hoses in Mengen mit dem, daß, wenn das Kloster auf-hören sollte, dieser Hof an ihn oder seine Nachkommen zurückfalle.

Montf. Urk.-Buch, S. 213.

379. 1322. 16. Sept. zu Argen. Derselbe verfügt mit Beirath seiner Ver-wandten, wie es nach seinem Tode mit seiner Erbschaft gehalten wer-den solle und ernennt den Ulrich und Friedrich von Ried zu Pflegernseiner einzigen Tochter Meta und zu Vollziehern seines letzten Willens.

Montf. Urk.-Buch, S. 221 b.

376. 1333. 1 Sopt. «tat. Lonst-mtias, Luclovious Imp. oivilstom ptullooäorr

liborain ot imporialom 888s Noclsrst, stqus privileAi» ejusUomoontirmst. Lx ^rcl>. priao. Sigmar.

377. 1338. 8. Nov. zu Lindau. Die Grafen Hugo und Rudolf, Brüder von

Montfort zu Feldkirch, und Gr. Wilhelm von Montfort zu Tettnangvertheilen die Verlafsenschaft ihres verstorbenen Vetters, des GrafenHugo von Montfort zu Bregenz. Montf. Urk.-Buch.

378. Ohne Datum, viros 1330-1340. Gerichtsordnung und Satzung, welche

Gr. Wilhelm von Montfort für die Stadt Tettnang erließ. Montf.

Urk.-Buch.

379. 1348. Am Montag nach Lichtmeß zu Ulm. Kaiser Karl IV. verspricht dem

Gr. Wilhelm und dessen Sohn von Montfort 400 M. Silber zu be-zahlen. Montf. Urk.-Buch. -

380. 1393. Am Sonntag nach Allerheiligen zu Hagenau. K. Karl IV. spricht

die Brüder Wilhelm, Hugo und Heinrich, Grafen zu Montfort, zuBregenz und Tettnang von allen Judenschulden los. Montf. Urk.-B.

381. 1354. Am Montag vor dem Auffahrtstag. Gr. Wilhelm von Montfort zu

Bregenz überläßt seinem Bruder, dem Gr. Heinrich, aus der Erb-schaft ihres Vaters, des Gr. Wilhelm sel., durch friedliche Ueberein-kunft Rothenfels die Burg mit Land und Leuten, die Kirchensätze zuMüssen und Makelmos, Argen die Burg rc. mit dem Kirchensatz da-selbst. Tettnang, die Burg und Statt rc., Liebenau die Burg rc.mit dem Kirchensatz zu Grünkraut, Niedersumerau, die Vogtei überLangenau, die Kirchensätze zu Wilpoltsweiler und Gebratsweiler,

Scheer, die Burg und Stadt rc., das Dingau, die Kirchensätze zuFriedberg, Herbertingen und Thengen, Landau die Burg mit demDorf Ertingen und von der Stadt Mengen jährlich 35 M. S. DieMannlehen, die nicht von Landestheilen releviren, sollen gemein-