freistehen, die Herrschaften um die Kaufssumme wieder auszulösen.Monist Urk.-Buch, S. 231b
389. 1389. 14. Fcb. Abt Walter und das Gotteshaus zu Schaffhausen überlassendem Er. Heinrich von Montfort-Tettnang und dessen Sohn Rudolf,Hrn. zu Scheer, die Probstei zu Langenau mit allem, was dazu ge-hört, erhalten die Leute und Güter, die Gr. Heinrich in Frikingenund Hunoldsweiler besaßen. Copienbuch des Klosters Langnau.
386. 1399. am Donnerstag nach dem heil. Ewichtag zu Stuttgart. Gr. Eber-
hard von Würtcmberg verpfändet dem Gr. Eberhard von Werdenbergum 7212 fl. Sigmaringen, Burg und Stadt und alle dazu gehö-rigen Dörfer, die Vogtei über die Klöster Habsthal, Heiligkreuzthal,zum Wald und Hedingen, den eigenen Hof zu Harthansen, Beringen,Stadt und Burg, mit den Dörfern rc. Würtemberg behält sichvor: das Heinifallsrecht, wenn keine männlichen WerdenbergischenErben vorhanden sein sollten, das Einlösungs - und Oeffnungsrecht,sowie im Nothfalle das Besteurungsrecht w. Fürstl. Sigm. Archiv.
387. 1400. Samstag vor Martinstag zu Cästris. Bundesbrief des Ulrichs Brun,
Freih. zu Rätzuns, seiner Sohne, Hans, Heinrich und Ulrich Brunder junge, Albrecht von Sar von Major, Freih. in Lugniz und inder Grub, die Gemeinden zu Lugniz, in der Grub und im Rhein-wald mit den Grafen Hugo und Rudolf, Brüdern, zu Werdenberg.Fürstl. fürstenb. Archiv.
388. 1404. 26. April. Gr. Heinrich von Moutfort mit seinen Söhnen, Rudolf
und Wilhelm, überläßt dem Pauliner-Orden die von dem KlosterSchaffhausen erkauften Güter rc. zu Langenau zur Begründung eineseigenen Klosters. Kl. Langenauer Copienbuch.
389. 1408. Am Donnerstag nach St. Gallen errichten die beiden Brüder, Rudolf
und Wilhelm von Montfvrt, einen Vertrag, nach welchem aus derHerrschaft ihres Vaters, des Gr. Heinrich, Gr. Rudolf erhalten solldie Pfandstbast Scheer, das Dinggau mit Zugehörden und ein Leib-geding von 57 hlr. jährlich. Gr. Wilhelm soll obige Pfandschaf-ten von Heinrich von Reischach mit 2400 fl. auslösen, dagegen Tett-nang, Argen, Rothenfels und die Pfandschaft Werdenberg behalten.Mont. Urk.-Buch.
390. 1443. 26. Nov. Die beiden Brüder, Heinrich und Ulrich von Montfort,
Söhne des Gr. Wilhelm, vertheilen, was sie „hie disents und ennetSees" aus der Erbschaft ihres Vaters erhalten und bisher gemein-