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Reptilien. Stellio.
III. DORYPIIORUS Cuv.
Ihnen fehlen zwar die Poren wie den Stellionen, aber ihrRumpf ist nicht mit kleinen Gruppen Stacheln besetzt.
* 7. 8t. (D.) brevicaudatus.
[I.acerta azurea a. L ]
Seba II. LXII. 6.
Daudin IV. pl. 47.
Hellblau, über dem Rücken mit schwarzblauen Querbinden,und kurzem, nur halb so viel als der Körper langem, dickem etwasplattem Schwan; mit 20—23 Quirlen gekielter, sparrig abste-hender Stachclschuppen. Mit dem Schwänze sechs bis siebenZoll lang. Zn Surinam, Cayenne, Demcrary ic., und nicht inAfrika, wie Seba angicbt. V.
*8. 8t. (D.) azureus.
Daudin IV. pl. 46.
[Uromastix azureus t j .]
Lacerta azurea L.
Hell lasurblau, ganz ungefleckt, mit längerem, etwas plat-tem Stachelschwanz von 35 — 36 Quirlen sparriger Stachel-schuppen. Er ist schlanker als der vorige und hat mit ihm glei-ches Vaterland. V.
IV. UROYUSTIX l ). Schleuder schwänze. SteHionsbatards Daud.
Sind nichts weiter als Stellionen, deren Kopf nur nicht aufgetrie-ben ist, deren sämmtliche Körperschuppen klein, glatt und gleich-förmig, dagegen die des Schwanzes noch größer und dorniger alsgewöhnlich sind. Aber er hat keine an der Unterseite. Unterden Schenkeln befindet sich eine Reihe Poren.
9. 8t. (II.) spinipes D. Der ägyptische Schleuder-schwanz.
Qeoffr. Rept. d’Eg. pl. II. f. 2.
Zwei bis drei Fuß lang. Der Körper aufgetrieben, überund über schön wiesengrün snach Rüppell obenher dunkelgrau-
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1) Die Namen Caudiverbera und Ovgopäu^ sind nicht -•ntif.Ambrosinus hat sie für die große Gattung Ägyptens gesa, >..edet,von der Beton sagte: cauda atrocisaime diverberare creditnr.Sinns hat den ersteren auf einen Gecko angewandt, und andere Schrift-steller auf ebenfalls ganz verschiedene Saurier.
NB. Der plattschwänzige Stellio NeuhollandS ist ein klrzllutus.