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Weichflosser. Monacanthes.
II. MONACANTHES C.
Haben nur sehr kleine Schuppen, die mit steifen und dichtwie Sammet stehenden Rauhigkeiten besetzt sind. Das Ende ih-res Beckens steht hervor und ist dornig wie bei eigentlichen Ba-
d) B. verrucosus L.
Mus. Adolph. Frid. XXVII. 57.
Bai. pralln Lacep. I. 365.
Balistes viridis Sehn.
S. Gattungen mit vier oder fünf Reihen.
e) Bai. rectangulus Sehn.
Bai. icharpe Lacep. I. XVI. 1.
Balistes Medinilla Quoy et Gaym. Zoo/, de Freye,pl. 46. f. 2.
f) Bai. Conspicilluin Sehn.
Renard I. 15. f. 88. und
Lacep. I. XVI. 3. unter dem falschen Namen Baliste ame-ricain; er kommt aus Indien.
g) Bai. viridescens.
Baliste verdälre Lacep. I. XVI. 3.
4. Gattungen mit sechs oder sieben Reihen.
h) Bai. arme Lacep.
Lacep. I. XVIII. 2.
NB. Es ist weder der armatus Sehn. noch, wie er glaubt, derchrysopterus.
i) Balistes ringens.
Bloch 152. 2.
Bai. niger Sehn.
Bai. sillone Lacep. I. XVIII. 1.
5. Gattungen mit zwölf bis fünfzehn Reihen.
k) Balistes bursa Sehn.
Bai. bourse Lacep. III. 7.
Renard I. 7.
Sonnerat Journal de Physique 1774.
6. Gattungen, deren Stacheln wenig merklich undauf kleine Knötchen reducirt sind.
l) Baliste bride.
Lacep. I. XV. 3.
m) Bai. etoile.
Lacep. I. XV. 1. ,
n) Bai. stellaris Sehn.
Dondrum Yellakah Rüssel XXIII.
NB. Wenn der Balistapus des Tilesius (Mein. de FAc.de Petersbourg VII. IX.) in der That kein Becken hat, so wird erein auf die eigentlichen Balistes folgendes Untergeschlecht bilden müssen.