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„Obgleich er der Drüber des letzten Generals der„Jesuiten, und unter ihnen erzogen worden war» so war„er dennoch sehr gegen die Moral welche sie ausübte«.„Er sprach eines TageS mehr als eS sonst seine Gewöhn,„heit war, mit mir von den Jesuiten und über das chi,„märische Projekt des BourgfontaineS, welches sie so„ost anführten; er zeigte den größten Abscheu gegen„eine so schändliche Verleumdung, und bezeichnete deren«schreckliche Folgen,- er sprach von der Schwierigkeit, so„viel BdscS wieder gut zu machen, und wie sehr er an„dem Heil derjenigen verzweifle, die, nachdem sie Theil„daran genommen hätten, sich keine Mühe gäben, dem„Uebel abzuhelfen
Dieser Umstand brachte den Kanonikus Ricci in einesehr nahe Verbindung mit dem Jesuitengcneral, woher eskam, daß dieser sogleich nach der Aufhebung des Orden-,ihn bat, ihm eine Freistätte in seinem Hotel zu Florenz,zu bewilligen, oder auch auf einem seiner Landhäuser imtoSkanischen, ihm und einem Laienbruder eine Wohnunganzuweisen. Ricci begab sich in das Poggio.Jmperiale(ein Palast des Großherzogs unweit Florenz) um dem
1 ) Hnsntnnksno lasse frstotla ltet gemorste Ultimo äe'gesuiti, o ziressa <ti loro lasse ststo in eltucsriono,«rs perö contrsrissimo slls lora morste .... I*srlsn<Iomlsnetio nn giarno i>iü spertsmento äei gesuiti, rspportost lsvvtaso proje'to cli Lorgolantsn», <ts essi tsntovotto rimesso in esmpa, mostro «I xin grsncle vrrorsäi si inlsmo estunnis, no rilovo te orribiti canseguenre,psrto äetto itillieotts <ii rips^sre » tsnta mstv, äettsäispersts ssluto iti clii svvnäovi psrie, non si ävssopons äi rimeilisrvi. Nori si 25 äi gennsio t77»- —/blrt. la, Z versa.