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Man bediente sich auch mit großem Vortheil, de»Eide« den er bei seiner kanonischen Institution, demrömischen Hof geleistet hatte, um seine Ideen zu verwir,reu: er erinnert sich dessen nicht mehr was er so oft ge-sagt hatte, nehmlich daß dieser Eid nie ein Beweggrundfür ihn sein würde, um eine Ruchlosigkeit zu begehen.Die Intriguen der Jesuiten und RomS unter Clemens Xllktrugen den vollständigsten Sieg über seine Tugend davon,und in de» letzten Jahren, welche Riccis Ernennungvorangiengen, ließ ihm sein Hof, öfter- seine Unzufrie-denheit empfinden. —
Der ErMchof hatte aber den Ex - Jesuiten erlaubtzu predigen und Beichte anzunehmen, als Ricci zu seinem Geueralvikarius ernannt wurde. Diese Mönche,sagte er, haben weder auf ihre Lehren noch auf ihrenGeist verzichtet, indem sie ihre Kleidung ablegten. —„Die aufrührerische Mißionen, welche der Er-Jesuit„Cvvoni in der Kirche de- S. AmbrosiuS machte, und„die große Anzahl der Beichtstühle welche für diese Vä-„ter in der Kirche zu den Karmeliterinnen Santa Maria„Magdalena, errichtet wurden, erregten endlich die Auf-„merksamkeit der Regierung; und der Fürst erhob in ei-
»itra, tooero oroäere si mono swoilnti, eke non »izierseKuits^ü-ro i ßesuiti, so nv» peroko orgno i piu lealie i piü torti üitonsori clell'spostolios 8vllo.... Igesniti oßli sltri cortigiqni cliüoma.... lo inäebolirono, ooins
10 ctiscevL, sul punto äollo pretonsiooi romsne, o vo-Uenäo guilneo 8» osteaclovs Io spirito. ä'irroligiono o
11 libertinaggio, lavit oost> kü I'in^sonorlo o seäurlo«ullo litormo oko mutti zirincizii svesno intrsprese, ocbo gli sl ksooLNv veäero in -ostsors evme un stlon-tsto coMro Io «säte le^gi itolla cliiosa. — /ürÄ.l