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gut die alten Rechte und Freiheit der florentimschen Do«mainen unumstößlich zu beweisen, damit die verbündetenFürsten, deren Billigkeit und Rechtlichkeit so hoch verehrtwird, einen Entschluß wiederrufen, der gegen alle Gercch,tigkeit und Vernunft streitet. — Sie würden übrigen-niemals eine solche Entscheidung erlassen haben, wenn sieden wahren Zustand der Dinge gekannt hätten, und wen»sie die Dokumente, welche seine Hoheit der Grvßhcrzvg be-kanntermaßen mitzutheilen die Absicht hatte, gelesen hätten.Mein als er dies zu thun im Begriff war, hatten die Für-sten schon alles und ohne sein Mitwiffen bestimmt, undzwar in einem Augenblick, wo er sich so was am wenig-sten vermuthet hätte.
Zuerst haben die Schriftsteller allen Zeiten anerkannt,daß es nichts solideres und unverletzbareres giebt, alseine ungcstdrte Besitzung mehrerer Jahrhunderte, besonderswenn die Sache ein Lbnigrcich oder Fürstcnthum betrifft rc.
Der Pater Lami sucht diese lange Besitzung nun zubcweißen, und vcrliehrt sich deßhalb bis zu den Lonzo»darbe» hinauf, als wenn es nöthig gewesen wäre, umdie Unabhängigkeit und Freiheit der Florentiner des XVIll.Jahrhunderts zu bcweißen, zu zeigen, daß es die vomVl. schon vor ihnen waren.
Indessen war cS vor hundert Jahren schon etwas zubehaupten, daß man sich selbst angehören dürfe. Dankenwir dem Pater Lami dafür, daß er den Muth dazu ge,habt hat, so wie dem Johann Gaston, daß er ihm sol«" chcn einflößte. — Die Sache der Wahrheit und Freiheit/ ist so heilig, daß die geringsten Schritte zu ihrer Gunstverdienen, der^stachwelt mitgetheilt zu werden, welchemit Dank die glücklichen Früchte genießen wird, die sieihr bringen. —