Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Fünfte Note.

6) Seite 5>. Um dieselben Meynungen wie er hegte.

Serrao hatte viel Mühe. die Bullen von Rom z»erhalten: man wußte zu gut, daß er der neapolitanischenRegierung ergeben war, deren Rechte er immer gegendie'ungeheuern Anmaßungen der Päbste untcrstüjt hatte,und unterstützen würde. Der At>r Serrao vom König br«schüzt, diente ihm treu und eifrig als Biichof von Po-tenz», weil dies zu gleicher Zeit seinen Mitbürgern undseinem Vaterland dienen hieß. Da bald nach dem Ein-zug der Franzosen in der Hauptstadt (17Y9) die Regierungwechselte, so glaubte der gelehrte und tugendhafte Prälat,sich nicht von seinen Pflichten entbunden, die ihn al«Bürger an sein Vaterland, und als Bischof an seineDidcese knüpften. Er wurde dafür von den Briganden,welche der Cardinal Ruffo im Namen VeS Königs gegendie französischen und neapolitanischen Republikaner an,führte, gestraft, sie erschossen ihn in seinem Bett. Ser-rao war nur zu glücklich in seinem Unglück, daß manihn nicht zu weit größern Grausamkeiten aussparte, dievon hdherm Ort auSgicngen, und die um so abscheulicherund schändlicher waren, weil man sie in gesetzlichenFormen zu hüllen suchte: zu Grausamkeiten, welche vonder Lad» Hamilrv» infamen Andenken«, gerathen undgeleitet wurden, die die Ehre des Ichwachen Nelson und derganzen cngliichcn Narion prost tuirie; und durch denselbenNelson, der der Welt bewies, daß der militärische Muthweit unter dem Muth ein rechtschaffener Mann zu seyn,stehe; durch den höfliche» Munster Acion, dem feigenGünstling Ferdinands und Carolinen »,,o durch Fiore,Guidobaldi, Antonio !a Roffa, Damiani. Fambuii, undden nichtSwürdigste» von allen, den blutdürstigen Sicilia,ncr, Speziale, diese Henker«,Richter, der Auswurf de«