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Antwort. (M. Andrectti hatte mir gesagt, daßman das versteckte Geld auf fünfzig Millionen schätzen(267,500,000 Franken) und dabei bemerkt, daß einsolches Verfahren in tempore tiabilo gemacht, nichtstrafbar sey.) Ich antwortete, daß ich weder Geld nochEffekten versteckt habe, daß dies auch Niemand andersmit meinem Wissen gethan habe; daß als mir einige denVorschlag gemacht hätten, Effekten zu verbergen, ich diesgemißbilligt und verhindert habe, daß man ganz kürzlicheine Summe Geldes nach Genua üderbracht habe, dieeinem überseeischen Haus angehörte, und die in die Bü-cher der Gcneral-Prokuratur eingetragen worden sey. —
Frage. An wen wurde sie nach Genua adrcssirr.
Antwort. Das weis ich nicht, den» dies gehörtnicht unter meine Jnspcction, allein weder ich noch einanderer hat mit meiner Erlaubniß einen Bajvcho (fünfPsenigo) aus Rom geschickt, oder bei Banquiers zurAufbewahrung niedergelegt. — Hier fügte ich noch hinzu.— Daß der Glaube, den man allgemein von unsern un»geheuren Reichthümern härte, sehr irrig und lächerlich, undnichts als eine gewöhnliche Dolkösage vielleicht von Uebel»gesinnten ausgestreut sey, und zu der die Pracht, mitwelcher wir unsre Kirchen ausschmücken, vielleicht Anlaßgegeben haben mag. Uedrigens sey es nichts als ei«leeres Gerücht, eine alberne Fabel, und daß ich erstauntwäre, daß ausgezeichnete und unterrichtete Personen sol,chen Abgeschmacktheiten einige» Glauben beimcssen könn»ten, die durch die vergeblichen Nachsuchungen, welcheschon so lange in Rom und andern Ländern gemachthaben, um diese Schätze zu finden, hinlänglich widerlegtseyn müßten.
Neunzehnte Frage.
Frage. Was für Geld haben die Jesuiten andererLändern nach Rom geschickt?