Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
214
JPEG-Download
 

214

ist, in ihre Kammer. Sie stoßen die schändlichsten Re-densarten aus, indem sie sagen, wie glücklich wir wäre»,daß wir unsere Lüste befriedigen könnten, ohne Kinderzu bekommen; daß mit dieser Welt alle» ei» Ende habe;

daß auch St. Paulus uns lcdrt mit den Händen zu.

und sie belfen uns Geschmak an dem.zu bekommen.

— Manchmal baden sogar andere Personen des NachtSmit den Mönchen im Kloster zugebracht, da sie sichNachschlüssel baben machen lassen. Am Sprachgilterwerden alle mögliche Unschicklichkeiten verübt. —

Sie lassen es geschoben, daß mehrere unter uns sichnichts mehr aus den Sakramenten machen, und predigenvon nichts als von den Freuden der Welk und führendas stille Gebet nicht ein. Dieicniqcn von uns, die „achihrem Willen leben, erlangen was sie auch nur immerbegehren; und die andern müssen entweder ibnm Ge-wissen untreu werden, oder i» einem ewigen Hader und ,Streit leben, wie dies gerade jczc der Fall ist. Diesalles ist die reine Wahrheit, ohne Leidenschaft geschrieben,was wr auf »wer Gewissen betheuern köune». IchSchwester A. T. Mertini, msnu proziris. Ich Echwc»ster B. Pcrraccini, m. x. Ich Schwester G. Poggianiin. x. Ich Schwester C. G. Dotli, m x. Ich Schwe-ster M. C. Bambi, in. x.

Siebenzehnte Note.

(17) Seite 73- Deren Ruin sie nach und nach herbeiführten.

Man findet noch in den Archiven der Ricci eineBittschrift an den Kirchenvater Prracini gegen den Probstder Dominikaner von sieben Nonnen des St. Katbarinen-klvsters unterzeichnet und vom 10 . Juli 1774 Pistosa,datirt.