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Dreiund zwanzigste Note.
<lrZ) Seite 78. Ihre Gegnerinnen zu vergifte» oder zu erwürgen-
Den 15. Mai 1775, schrieb die Schwester MarianniSantiui Prior!» des Sk. Karbarinenklosters an ihren Bischof Alamanni, daß sie und ihre Nonnen sich ohne Wei»'gerung ihm in allem unterwerfe» würde», was er vonihnen verlangte, ausgenommen ihre Meinungen zu än-dern; den» wir sind fest entschlossen, sagt sie, cdcr zusterben, als nicht in dem Gehorsam unsers heiligen Or,dcns zu lebe».... Der grüßte Theil meiner Nonnenwill in «in anderes Dominikanerkloster wandern, wennihnen kein anderes Mittel mehr übrig bleibt..... UnserWille ist nur einer, uud unsere Entschlüsse sind gänzlichfreiwillig und unabänderlich: wir werden immer fest undunerschütterlich bei den Bekenntnissen beharren die wirabzulegen für gut fanden, als wir die feierliche Weihermpfiengen —
Unter diesem Schreiben liest man:
„Das Original wurde der Verfasserin durch den Kanz-ler zurückgeschickt, mit dem Befehl ihr zu sagen, daß sie sich
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«>«mo risnluli^sime tli prima mnrirv eile vivere tunriävtts noitra sanla religione.. . . I„i insggior psrto -leiteinie religiöse sono gii> risoluto äi uscire e pssssrc i»oltro monastern -teil' vräinc, ss non vi e altro rimcäio. . . . I.s noslrs e uns sols rolvnt», liberissinis 0risoluts, ebe ci renäerä sempre immntabili s guanla«i piscgue elegßere nett' suo ä! n<r»trs solenne pro-lessiono.
1) I-'oi-ißinsIs tu rimsnäato per mer.r.o äol csncolliorostts scrivents, con äirsi cbe lertere äi tsl tenore n»nsi sorivessero piü, oe äs lei, ne äsll' sltre.
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