Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
221
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Sie schrieben an den Bischof Alamanni d. 2- Juni1775. „Ew. Hvchwürdcn werden schon von der schlech-ten Behandlung unterrichtet seyn, die wir geistern vonder Mutter Cannuci zu erdulden hatten: sie sagte zu ei'nqsder Nonnen, sie sey eine Närrin, weil sie während demMittagessen seufzte; dies haben alle gekört, die sich imSpeisezimmer befanden. Als wir vvm Tisch aufstanden,schimpfte sie uns Spitzbübinneu, Unverschämte, und drohteuns umzubringen.... Die Schwestern Biagoli und Cam-pioni, sprechen von nichts andcrm als uns vergiften zuwollen. Da wir sie kennen und wissen wie wenig Got-tesfurcht sie haben, so sind wir Tag und Nacht in To-desängsten. Sie haben über die Befehle gelacht die

Ew. Hochwürden ihnen ertheilen licS, und Sie haben imGarten unter sich aber ganz laut gesagt: (verzeihen Sie,daß wir es wiederholen, es ist gewiß nicht Mangel anAchtung.) Sie seyen ein Taugenichts, eine Ungestalk,daß Sie noch den Herren spielen wollten, weil Sie wohlwissen, daß Ihre Gewalt bald ein Ende haben würde..— Gestern Morgen haben sie ein Buch am Tisch gelesen,worinneu steht, daß Carl IV. die Mönche für das Zeit-liche von der Gewalt der Fürsten losspreche, und daßsis für daS Geistliche nur unter dem Pabst stünden ').

s' tstti. 8tiarnc» riposte per tiinore. saun«, cko

cosa tarsi, so äevcino uscire convento par satvsrsila vits. 1'roganc» per 1'amor <Ii Oio avanti sera ctipigtisrvi rimeälo, altriinenti cnme Iianno iletto usci-rsnno, etc., etc., lo 8r« itnna leres» Merlin!^ m. p.— In 8r. Itosa keraceini, in. p. — Ic> 8r. Claris 6Io.tiltle Lsmdi, n>: p. — ko 5r. Maria Lstsrins Roszi,in. ^ — lo 8r. Lanäilla votti, in. p. — lo 8r. LnnaI-nisa 8acearäi, m. x. — lo 8r. Kaelana roggiali, m. p

1) Ibill. ko. g6.

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