Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
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SZ

„Die Staatsminister Leopolds, welche ihrer geringen„Aufklärung halber die großen Reformen ihres Herrn„ungern sahen ') trugen dazu bei, diese Meinung zu be.„gläubigen. Der Grvßherzog war zu aufgeklärt, um„meines Rathes zu bedürfen, sagt Ricci bei dieser Gele.„genheit, und es wäre lächerlich von mir, mir bei der„kleinsten seiner Handlungen ein persönliches Verdienst„aneignen zu wollen

Rom wollte sich rächen: unglücklicher Weise zeigtesich aber hicz» nur eine sehr geringfügige Gelegenheit; esergriff sie jedoch begierig. Ein gewisser Amaduzzi hattedie Absicht, Ricci, seinem Freunde einige noch nickt her.ausgegebene Preoigten deS heiligen CäsariuS zn widmen,die er bekannt zu machen im Sinne halte. Der PaterMamachi benutzte diesen seinen Plane» günstigen Um.stand, um den Herausgeber, den er nicht liebte, beyPiuS Vl. zu verläumdcn, und cS gelang ihm für denAugenblick. „Der Pabst. endlich von der Falschheit der„Anklagen überzeugt, schenkte Amaduzzi seine Gnade„wieyer; sagte ihm aber, es sey nicht angemessen, in„Rom selbst einen Bischof zu loben, der wegen seines„ungcmäßigten Betragens so wenig Lob verdiene 3)."Der Pater Mamachi kam nicht in Ungnade, da serHiur

1) Auslebe miuistro die mal veäeva coi so» poclii lumiopvrare s» grault» eure at sovrano, etc.

2) I.eopoI«Io svea troppi lumi per non sbbisognarmiei suggoriiuenti, e sarei bor» »oivcco a karmi unmerito cli alcuue suo operarioni. —

3) II I>apa convinto tiella t'aldta <IeIIe accuso, riclonv la

su» graria all' .^malturri, ma «l'isse, cbo non cnnveni,va »larsi elogj in Koma aä ua voscovu, clie so gli ,ei'a llemeritati con taut« «ue stravagsnre. — 1o,

b verso.

Zweiter Thrch

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