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Einunddreißigstes Kapitel.
Fortsetzung der Organisation des ÄirchengutS r» Pistoja. —Unnützlichkcit der Mönche.
Der Großherzog vermehrte die Fonds deS von Nie«gestifteten KirchengutS mit der, Gütern aller von ihm auf.gehobenen Klöster. Er wußte, sagt Ricci, „daß, wenn..diese Oerter der Zurückgezogcnheit «m Anfang auch gut..seyn konnten, sie in dem Verlauf der Jahrhunderte oj...fenbar unnütz, wo nicht schädlich geworden seyen *)."
Die Einfälle der Barbaren in Italien, fährt Riccifort, und die beständigen Revolutionen dieses schönenLande-, vermehrten daselbst die Klöster ungeheuer, indemsich eine Menge von Menschen in sie zurückzog, deutnda- Leben nichts, als Unglück und Verbrechen -«igle,«nd die von einem wahrhaften Geist der LeibeStödrungund Buße beseelt waren. Ihre Nachfolger, fügt er hin,zu, waren weit entfernt, ihrem Beyspiel zu folgen. „Die„Reichthümer und LcbenSbequemlichkcircn, welche ihnen„die mißverstandene Religiosität oder der Ehrgeiz der Gro.
l) 6l>e gukmto priwreoio essere kuoni in ppincipi», tsntc»si ornno resi inntiü .ilmono,, non peenieinri, neixrogrvz»» äei «cevli. — /SÄ. t«. r8 revto.
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