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üem Eifer nach, das Beste seines Kirchensprengels z« b«,sorgen, den Unterricht zu vervollständigen, und für dieErhaltung des KirchenguteS zu wachen, da« täglich durchda« Ministerium und seine Anhänger in Anspruch genvm-inen wurde.
Diese erklärten Feinde des BischoffS hatten <S süreinen Augenblick so weit gebracht, daß sie sogar demGroßherzog Verdacht, gegen ihn einffößten, der, durchdas beständige Einflüstern beynahe versucht war zu glau«den, daß der Prälat selbst Ursache an den Unruhen in sei»nem Kirchlprengel seye. Aber er verwischte, nachdem erhierüber bald enttäuscht wurde, diese ungerechten Zweifel,durch Beweise von Hochachtung und Vertrauen, die erso gnädig war, ihm mit noch mehr Wohlwollen, alssonst, öffentlich zu ertheilten. Als er sich später versicherte,daß alle denkbare Vorsichtsmaßregeln genommen wordenwaren um neue Ausstände in Prato zu hindern, befahl erdem Bischof sich in Person dabin zu begeben, was aucham 1Z. July geschah, und wo dieser Prälat die Konfir-mation daselbst vornahm. Seine plhtzliche Erscheinung mit-ten unter seinen Pfarrkinbern, trotz der Drohungen ihn um-zubringen wenn er sich noch einmal in Prato zeigte,machte einen großen Eindruck auf die Uedelgesinrmn.Sein sanftes Betragen, und die Salbung seiner Redenrührten die Gläubigen, und die Ruhe schien für den Au-genblick in der Stadt wieder einkehren zu wollen.
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